Kreativität beruht auf exakter Wahrnehmung, die alle Stereotypen und Konventionen ignoriert. Kreativität ist ein Akt der Rebellion schon von der Definition her. Sie müssen ausgesprochen subversiv sein, Grenzen zu überschreiten und um Konventionen über den Haufen zu werfen. Wenn sie das nicht tun, bewegen sie sich auf ausgetretenen Pfaden mit all seinen Konsequenzen.
Der Schlüssel zur Kreativität ist also die Erfahrungs-Filter auszuschalten oder zu reduzieren. Damit werden subjektiven Veränderungen vorgenommen. Wenn sich das Gehirn verändert, verändert sich auch unsere Realität. Unser Gehirn zeigt uns nur eine individuelle Karte der Realität. Wir erleben die Welt nicht so wie sie ist, sondern mehr wie wir sind und wir sind was wir Denken. Je weniger Filter und Einschränkungen, desto näher an der Wirklichkeit.
Die Welt (oder die Dinge) wie ein Kind sehen, bis ins letzte Detail ohne gewohnte Perspektiven oder Erfahrungen hereinzufallen - so könnte man es auch umschreiben. Kinder haben uns Erwachsenen etwas voraus.
Das Erinnert auch stark an spirituelle Lehren. Keine Bewertungen, keine Interpretationen, keine Meinungen etc. Nur dirkete Wahrnehmung ohne durch das Denken zu sehen und Sein.
Trainiert man diese Sicht, wird man vieles Erkennen, was einem sonst nicht aufgefallen wäre. Leicht ist sicherlich nicht, doch ab und zu sicherlich hilfreich
Vieleicht ist damit auch die bekannte Aussage von Jesus gemeint: Mt 18,3 Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
Schon lustig, da wird man ab und zu gefragt, warum ich hier dieses oder jenes schreibe. Was das zu tun hat mit dem Kleinsthof oder Selbstversorgung.
Ganz einfach: Ich schreibe nach dem Lustprinzip. Ich schreibe wenn ich Lust habe über was ich Lust habe, also was mich gerade beschäftigt oder was mir gerade vor die Linse kommt. Da ich vornehmlich für "mich" selber schreibe, kein Honorar bekomme bin ich frei darüber zu entscheiden.
Wer sich wundert, woher ich das alles immer habe? Ich lasse mich nicht gerne in eine Schublade stecken. Aber um doch ein wenig Licht darauf zu werfen gibt es ein paar Thesen (die ich vor allem von Popper geborgt habe):
der Mensch ist fehlbar (daraus leiten sich einige der nächsten Punkte ab)
es gibt keine Autoritäten, außer der Wahrheit
es gibt eine Wahrheit
Toleranz, sie hat nur bei der Intoleranz seine Grenzen
Ablehnung von Dogmatismus
alles ist nur Vermutung (auch die Wissenschaft!)
ich weiß, dass ich nichts weiß
der Mensch ist ein Herzenswesen (Körper, Seele, Geist) und keine Maschine
ich "bin" eben ein Skeptiker der alten Schule. Überprüfen, Suchen, der Wahrheit näher kommen.
der Mensch ist "nur" ein Teil der Schöpfung
Das hat natürlich Konsequenzen für einen selber. Das Wissen versuche ich durch eine Art "scatter"-Methode zu überprüfen oder zu erlangen. Das bedeutet, man startet von einem Punkt und geht von dort weiter. Manche Wege verwirft man andere geht man weiter...
Eins meiner großen Anliegen ist es zu verstehen warum Menschen so handeln wie sie es nun mal tun. Das ist ein weites Spektrum welches sich da vor einem ausbreitet. Aus diesem Feld kommt man schnell zur Kindheit und schwups reflektiert man seinen eigenen Umgang vor allem mit den Kindern. Man entdeckt dort unglaublich viele versteckte Strategien, die man oftmals (unbewusst) lieb gewonnen hat und dennoch völlig ineffizient sind. Der Mensch ist eben kein Vernunftswesen, sonst würde er sowas nicht tun.
Wenn man nun die Nachhaltigkeitsszene betrachtet und manch einer zählt mich auch dazu, dann wollen viele etwas ändern. Der Wunsch oder das Bedürfnis nach Sinn ist groß - eigentlich bei allen Menschen. So hoffe ich auch mit dem Schreiben so manch einem einen Samen Nachdenklichkeit mitzugeben und so eine gewisse Einsicht erfolgen zu lassen. Dieses heere Ziel ist zwar nett, doch sehe ich viele dieser nachhaltig agierender Gruppen sehr skeptisch. Denn sie arbeiten oftmals mit den gleichen Tricks oder versuchen mit den gleichen unlauteren Mitteln auf "Menschenfang" zu gehen.
Ich versuche herauszubekommen, warum der gesunde Menschenverstand so wenig in Gebrauch ist. Und dann schließt sich für mich der Kreis. Die meisten sind es nicht gewohnt selber zu Denken. Sie kauen das nach, was in ihr intellektuelles Gefängnis hinein passt. Und woher kommt das? Von klein auf sind wir trainiert nette tote Menschen zu sein. Man könnte auch sagen, dass die meisten Menschen einfach nur hinterher laufen und einfach nachplappern, was der Mainstream von sich gibt. Wer sich wiederum damit auseinander setzt, weiß was dort geboten ist.
Das macht es so schwierig Menschen zu erreichen. Viele wollen nicht (mehr). Sie haben ihre Bedürfnisse begraben. Die Verantwortung zu haben ist im ersten Moment nicht so einfach wie Opfer sein. Doch der Preis ist hoch, sehr hoch. Den bezahlt man immer.
Die Suche nach der Wahrheit ist nicht immer sehr angenehm, denn es werden immer neue Fragen aufgeworfen. "Ich weiß dass ich nichts weiß" kommt daher, dass man je tiefer man etwas untersucht desto mehr stellt man fest wie wenig man eigentlich weiß. Das zuzugeben ist nicht einfach, da unsere Welt darauf aus ist immer "alles" zu Wissen. Doch die wenigsten Wissen etwas sondern haben "gehört dass" und das, wenn man es genau hinterfragt aus unlauteren Quellen. Der Skeptiker muss dagegen immer alles genaustens belegen.
Bevor ich mich noch mehr verzettel wünsche ich noch allen einen schönen Tag...
Unglaublich was sich da für ein Moloch auftut. Was da alles gefälscht wurde, geht auf keine Kuhhaut und gerade noch rechtzeitig zur super wichtigen und notwendigen Klimaverhandlung! Das ist eine echte Mafia!
Könnte es sein, dass sich die höchst verschuldeten Länder einfach nur nach einer neuen und besonders lang anhaltenden Geldquelle bzw. Steuereinnahme gesehnt haben? Sie haben sich danach gesehnt und fast schon bekommen. Wieder mal das Prinzip das sich um die drei Themen dreht: Geld, Macht und Angst. Angst sichert das Geschäft.
Anschauen lohnt sich für jeden, der sich fragt, was diese ganzen Prognosen sollen, wofür sie dienen und vor allem was sie Wert sind.
Ein paar Stichworte:
der Umsatz der Prognoseindustrie weltweit ca. 200 Millarden Euro
130% der Deutschen sind chronisch Krank, Verdoppelungsgefahr in den nächsten Jahren
verschieben von Grenzwerten schafft neue zahlende Gruppen
Prognosen werden meist alle paar Monate korrigiert - für was braucht man dann diese?
Aktienprofis gegen Dartpfeile, Zufall gewinnt 5:2
Komplexe statistische SW ist meist schlechter (aber teurer) in der Prognose als intuitive Laien mit einem Bauchgefühl. Mehr Daten sind eben nicht immer hilfreich.
Der Untergang verkauft sich besser als die Realität.
was ist aus dem Waldsterben geworden?
Worum geht es eigentlich?
Hinter den fein säuberlich selektierten anscheinend prognostizierten Zahlen und Fakten steht: durch die in mediale Präsenz Angst zu schüren mit der Folge mit dem dann legitimierten freigemachten Geld die Zukunft zu beeinflussen. Also kurz und knapp: GELD und MACHT durch ANGST.
Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich nun mit dem Wesen Mensch und unter anderem mit unserer Sprache. Inspiriert bin ich vor allem von Marschall B. Rosenberg und "seiner" gewaltfreien Kommunikation (GFK).
Unsere Kommunikation ist vor allem eines: uns nicht zuträglich. Sie ist geprägt durch unser Denken, nicht durch unser Herz - obwohl wir letzteres mehr sind als ersteres! Diese kulturelle Gewalt in der Sprache führt zur Entfremdung von dem was wir sind. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass wir Herzenswesen sind und keine Verstandeswesen oder ähnliches. Dazu gibt es sogar wissenschaftliche Beweise - vor allem in einer relativ neuen Wissenschaft, der Neurobiologie.
Aber zurück zum Thema.
Was möchten wir eigentlich spüren, wenn wir miteinander Reden? Alle Menschen wollen wahrgenommen, berührt, respektiert und verstanden werden. Kommt man dem nicht nach, findet sich kein erhebendes Gefühl zwischen den Menschen ein und ärgert sich eventuell sogar. Empathie ist das Zauberwort. Empathie zielt auf ein tiefes Verständnis, den anderen ernst zu nehmen, ihn nicht "schlecht" zu machen, ihn anzunehmen wie er ist. Urteilslos, wie einen Fremden gegenüber mit dem man die ersten Worte wechselt und so liebevoll und freundschaftlich wie mit dem besten Freund oder der besten Freundin. Es ist die ideale Basis um unserem Wesen zu entsprechen.
Typischer Weise ist unser Denken analytischer Natur und damit auch unsere Kommunikation. Dies führt jedoch nicht zur Einheit, dem Einssein wie es alle Religionen anstreben sondern zum Gegenteil. Es sät nicht den Frieden, nicht die Freude nach der wir uns sehnen. Dazu benötigt es andere Wege.
Beobachtet einmal wie oft ihr in einem Gespräch lebensentfremdende Kommunikation wählt:
Drohen, unter Druck setzten (wenn..., dann...)
Vorschläge unterbreiten (ohne danach zu fragen)
Meinung erfragen
Belehrungen
Ratschläge unaufgefordert mitteilen
moralisch Urteilen
Werturteile
verurteilen
schlechtes Gewissen machen
Vergleiche anstellen
Verantwortung leugnen (muss/müsste, sollte)
interpretieren
meckern
denken uns was der andere meint (ohne sicher sein zu können)
diagnostizieren
usw.
Das führt allzu oft zu Verletzungen und Leid, entweder bei dem einen, den anderen oder beiden. Es führt nicht zu einer tiefen Verbindung mit einem Menschen und führt auch nicht dazu, dass der andere sich verstanden fühlt. Und genau darauf kommt es aber an. Vieles davon wird sicherlich gut gemeint sein, doch reflektiert betrachtet kommt es dann auch so an? Selbst wenn wir unsere Bedürfnisse erfüllt sehen wollen, dann stoßen wir mit diesen Kommunikationsmustern sicher nicht auf besonders große Gegenliebe.
Das tragische daran ist, dass es den Hauptteil unserer Kommunikation ausmacht und wir es für völlig normal halten. Es ist aber nur in dem Sinne normal, weil es die meisten genau so handhaben - also rein statistisch eben. Wären wir so analytisch, würden wir andere Wege suchen und schauen wie erfolgreich diese wären und dann den besseren Weg in Zukunft nehmen. Doch tragischer Weise sind wir dazu nicht in der Lage - bis wir aus diesem Kommunikationsalbtraum erwachen.
Solange wir unser Denken und damit unsere Kommunikation nicht ändern, können wir auch keinen inneren (und äußeren) Frieden finden.
Ich will jetzt mal mit der Schwarzmalerei schluss machen und darauf hinweisen, dass es einen wunderbaren Ausweg gibt. Aber dazu ein anderes mal mehr
Tipps: Sie steht bei uns im Garten und rankt wunderbar an Stäben hoch. Die Blüten sind zuerst rot und klein und werden langsam größer und verlieren dabei die Farbe, bis sie fast weiß sind und Abfallen. Der Rest ist ja auf dem Bild gut erkennbar
PS: Das Rätsel ist ein retorisches, denn eigentlich stelle ich mir es selbst (und der Zwerg) und hoffe auf eine Antwort von irgendjemand da draußen in der Cloud
[update 2009-09-02]: Es ist eine Sternwinde (Quamoclit lobata), die von Juni bis Oktober blüht und locker über 2m hoch rankt.
Es ist nicht besonders verwunderlich und ich hab bereits in früheren Artikeln beschrieben, was ich vom passivem gleichgeschalteten Medienkonsum halte: nämlich nichts. Für die unverbesserlichen kommt mir dieser Artikel "Alkohol im Fernsehen steigert Alkoholkonsum" gerade recht. Auch wenn man Studien für fragwürdig hält, so ist das Ergebnis hier eindeutig: Man kann dadurch den Inhalt den Konsum um 100% steigern.
Also lieber das Manipulativ auslassen.
PS: Liebe GEZ, nein auch nach über 15 Jahren ohne Fernseher schickt mir einfach nicht mehr eure dämlichen Schreiben mit billigen Texten mit der Frage ob ich nun endlich einen gekauft habe. Nein meine lieben "..." es wird so bleiben.
Das eigentliche heilige Fest, der Höhepunkt des Einatmens des lebendigen der Erde, der Wendepunkt der Sonne, der Beginn der Rauhnächte, Zeit der Besinnung...
Und als Geschenk aus dem Herzen, passend zum Tag ein Naturmandala:
Ein schönes passendes Ritual, findet man mit etwas Mühe auch im Internet. Ein schönes Beispiel auf freche-hexen.de , doch ist es ratsam, sich selber damit auseinanderzusetzen und sein eigenes Ritual zu (er)finden. Mit Kindern und Freunden, die sich an so etwas erfreuen, ist es noch schöner.
Ab jetzt überwiegen wieder die Lichtkräfte. Von Tag zu Tag mehr
Ich bin zwar Nichtraucher und hätte das Buch auch nicht gebraucht. Doch ich kenne einige "Nichtraucher", die es nur dadurch geworden sind, weil sie dieses kleine Büchlein gelesen haben. Und das hat mein Interesse geweckt. Wenn jemand es schafft durch geeignete Argumentation Menschen dazu zu bewegen von einer richtigen Sucht loszukommen, dann müsste das doch übertragbar sein?
Ellen Carr räumt ordentlich auf, mit Vorurteilen, Einbildungen und Ängsten. Jede Seite ist ein ein vergnügen zu Lesen und ist einem eigenen kleinen Thema gewidmet. Es ist weder langatmig noch zu knapp, es ist auf seine Weise genial. Das Beste ist, er vermittelt einem glaubhaft, dass jeder aufhören kann. Jeder!
Mein absoluter Lieblingsabsatz ist (weil er auf fast jede Situation passend umformuliert werden kann):
Alle Raucher belügen sich selbst Warum? Weil wir spüren, dass wir in eine Falle getappt sind und uns für dumm und willensschwach halten, wenn wir uns nicht mehr daraus befreien können. Also führen wir fadenscheinige Gründe an, um unsere Dummheit zu rechtfertigen und uns einen Rest von Selbstachtung zu bewahren. Einen Nichtraucher können wir damit nicht über die Wahrheit hinwegtäuschen. Wir können das nicht einmal selbst.
Meine Empfehlung für Weihnachten: Macht euch ein Geschenk selbst oder verschenkt es an jemanden der es braucht.
Durch die neulichen Turbulenzen an den Finanzmärkten und Börsen, macht man sich schon so seine Gedanken, wie diese merkwürdigen Konstrukte eigentlich funktionieren. Es ist und wird sicherlich nicht mein Spezialgebiet, aber es hat soviel Interesse in mir geweckt, dass ich mich damit kurz beschäftigen wollte. Zufällig (?) brauchte ich durch einen netten Gästebucheintrag von Steffen nicht suchen:
Nichts kann einen Sachverhalt so schön darstellen wie ein "übersichtliches" Bild
Auf der Webseite aufblau.de wird nicht nur dargestellt und hergeleitet wie das mit dem System Geld (Zinsen, Schulden, Gewinnen, Lohn, Staatsfinanzen, etc.) funktioniert. Nein, es wird auch ein Programm dargestellt, wie sich dieses Desaster auflösen lassen würde.
Jeder der sich näher damit beschäftigen möchte, lege ich es ans Herz sich das mal durchzulesen.
Eigentlich wollte ich kurz nach dem Schreiben der Zusammenfassung von Der Zauber von Findhorn diesen Text verfassen, doch aus irgendwelchen Gründen hat es nicht geklappt. Nun wurde ich wieder durch Michas Elfen in den Stauden. daran erinnert...
In dem erstgenannten Text handelt es sich um verschiedene Welten, die hier auf der Erde interagieren. Da gibt es allerlei Wesenheiten, die wir heute maximal in unserem Unterbewusstsein ein Plätzchen in Märchen gelassen haben - wenn sie Glück haben. Meist sind sie aber ganz vergessen oder grundweg durch Ablehnung ganz und gar verdrängt.
Nachdem ich das Buch gelesen hatte und so durch die Natur gelaufen bin, war ich betroffen, wie wir die Welt wahrnehmen. Da gibt es keine Lebendigkeit mehr, sie ist absolut Tod - tot traurig. Unser westliches Bewusstsein ist kulturhistorisch durch mehr als 1000 Jahre unreflektierte religiöse Vorgaben geprägt, die uns den größten Teil unserer Naturverbundenheit geraubt hat. Danach kamen 400 Jahre Wissenschaften, die unsere Wahrnehmung diesbezüglich gänzlich erlöschen hat lassen. Nun ist alles bis ins kleinste geteilt, untersucht und mit Namen versehen. Doch um welche Wirklichkeit handelt es sich dabei? Ist es die wirkliche Wirklichkeit? Gibt es diese überhaupt? Nicht erst seit Watzlawick - als bekannten Vertreter der Konstruktivisten - wird daran gezweifelt. Komischer Weise dringen die letzten 80 Jahre Wissenschaften nicht ins kulturelle Bewußtsein. Viele der Quantenphysiker haben erkannt, dass wir Theorien bilden und dann der Natur zuscheiben und sie aber nicht wirklich so ist. Viele Wissenschaftliche Erkenntisse haben Jahre oder Jahrzehnte gedauert, bis sie anerkannt wurden - nur weil sie gerade nicht ins Bild passten. Und kann man das Ganze überhaupt erfassen, wenn man sich mit den Teilen beschäftigt? Beim Wasser wäre das unmöglich, untersuchte man Sauerstoff und Wasserstoff getrennt. Und um wie viel komplexer ist die Natur?
Zurück zu den Elfen, Engeln, Gnomen, Feen, Devas, Pan und all die anderen Naturgeister. Welchen Grund gibt es, ihre Existenz nicht anzunehmen? Nur weil die Wissenschaften, die lediglich auf der materiellen Ebene sich bewegt uns glaubhaft versuchen zu versichern, dass sie kein Instrumentarium dafür hat und darum kann es sowas auch nicht geben? Was ist mit den anderen Wesensgliedern? Weiß nicht jedes Kind, dass der Mensch aus drei Teilen besteht? Aus Körper, Seele und Geist?
Geht doch einfach mal durch die Natur mit völliger Hingabe. Unbefangen, völlig offen und einfach einmal vergessen was man weiß - einfach nur wahrnehmen. Versucht euch vorzustellen das sie völlig belebt ist mit all den Wesen. Wie anders nimmt man plötzlich, in einem solchen Zustand einen Baum wahr, der vorher nur ein Kohlenstoffgerüst war, der Photosynthese betreibt und Wasser, Nährstoffe durch Osmose durch die Wurzeln aufnimmt. Er wirkt plötzlich ganz anders und welche Empfindungen erfährt man in sich selbst? Wie ändert sich die eigene Wahrnehmung und das Denken? Könnte diese von uns angenommene Nichtexistenz lediglich darauf beruhen, dass wir dafür keinen Platz in unserer selbst konstruierten Wirklichkeit vorgesehen haben? Wie gefällt uns die Welt besser?
Es ist immer wieder spannend, welche Beiträge geschrieben werden. Jeder kann mitmachen, selbst per Post. Ich werde mich sicherlich auch noch mit einem Beitrag beteiligen, soweit jedenfalls der Plan
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