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Artikel mit Tag buchrezension
Mittwoch, 12. November 2008
Buchrezension und Zusammenfassung: Wer hat Angst vor Silvio Gesell
Der Autor Hermann Benjes ist vor allem bekannt durch seine Hecke. Er hat auch ein Buch über Silvio Gesell geschrieben. Es hat mir wahnsinnig Spaß gemachte das Buch zu lesen. Es brachte mir viel Klärung und Festigung meines bescheidenen Weltbildes. Letztendlich reflektiert man die Frage immer wieder warum sieht unsere (Um-)Welt so aus wie sie ist.
Silvio Gesell geboren 1862 lebte bis 1930. Wer die Ursachen von periodisch wiederkehrenden Wirtschaftskrisen und damit auf die Ursachen von Arbeitslosigkeit, Elend und Krieg gestoßen. Er entdeckte quasi die Webfehler in der Struktur des Geldes (siehe auch: So funktioniert Geld oder der 10 Punkteplan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen).
Die natürliche Wirtschaftsordnung Silvio Gesell würde sich für etwa 90% der Bevölkerung vorteilhaft auswirken. Den restlichen 10%, die heute als Krisengewinnler fein raus sind, bringt sie Nachteile, indem sie es dieser Schicht der Superreichen nicht mehr gestattet, wie durch ein Wunder ohne Arbeit zwangsläufig und auf Kosten anderer immer noch reicher zu werden. Eine solche Lizenz zum Geldscheffeln, wie sie die Zinswirtschaft einer Minderheit bietet, gibt man nicht gern aus der Hand, freiwillig schon gar nicht. Hinzu kommt das die meisten in der Bevölkerung das lästige nachdenken über schwer verdaulich Probleme und Zusammenhänge abgegeben hat. Dies nutzt vor allem auch der Politik. Die Abgeordneten werden von Lobbyisten umringt und diese bilden als eigentliche Drahtzieher in der Gesellschaft unbemerkt ein Schattenkabinett. Da die Politiker gerne wieder gewählt werden möchten sind diese nicht besonders standhaft (oder Gewissenhaft).
Das ständige herumgerede vom "unbegrenzten" Wachstums ist doch völlig unsinnig. Als Beispiel dient oft der gute Jesus Pfennig. Hätte er damals einen Pfennig angelegt entspräche das heute mehrere Erden aus reinem Gold. Jedes Wachstum in der Natur hört erfreulicherweise irgendwann auf. Kinder sind mit 20 Jahren aufzuwachsen, Bäume bei circa 30 m und wachsen nicht unbegrenzt in den Himmel.
Der Zins ist die Hauptursache des Wachstumszwangs. Hätten wir ein Geld ohne Zinsen würde die Wirtschaft auch ohne Wachstumszwang florieren. Ohne Wachstum auch kaum noch Umweltzerstörungen. Doch damit nicht genug: Zinsen - und nur die Zinsen - sind für die maßlose Umverteilung der Geldvermögen von unten nach oben verantwortlich!
Silvio Gesells Freigeld hat keine Zinsen. Wer den Geldfluss verhindert, also auf der Bank hat verliert jeden Monat ca. ein Prozent an Wert. Das Geld hat praktisch eine Umlaufsicherung eingebaut. Dies verhindert ganz einfach, dass es überhaupt Reiche gibt. Nicht nur das, sondern mit der Zinsabschaffung wird auch die Arbeitslosigkeit abgeschafft werden.
Der Kapitalismus ist zwar übrig geblieben, ist jedoch wegen schwerer Konstruktionsfehler ein Auslaufmodell. Auch wenn Politiker und Medien immer noch daran festhalten. Es ist schwer diese Meinungsmafia zu durchbrechen. Sie tun so als wäre es völlig normal vor den Füßen des Mammons zu kuschen.
Der zweite Teil des Konzeptes von Silvio Gesell sieht eine Bodenreform vor. Privatbesitz am Boden gibt es erst seit der landesweiten Einführung des römischen Rechts ab Ende des 15. Jahrhunderts. Wer heute viel Land besitzt, wird es mit Sicherheit nicht rechtmäßig erworben haben. Gesell erkannte nämlich, dass mit der Zinszertrümmerung allein die Verteilungsgerechtigkeit der Geldvermögen noch nicht zu haben war, da die Geldbesitzer unverzüglich dazu übergehen würden, das Land restlos aufzukaufen, um sich dann über unverschämte Bauland- und Pachtpreise das zurückzuholen, was ihm bisher an arbeitsfreier Zinsgeschenken wunderbarer Weise zugeflossen war.
Das Ziel Silvio Gesell zwar es, dass es überhaupt keine privaten Flächen geben darf. Dies sollte über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden. Grund dürfte nur noch vom Staat gekauft werden. Somit bricht das Spekulantentum wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Wer Boden braucht, darf dies vom Staat pachten. Von diesen Einnahmen sollten vor allem Mütter und Kinder profitieren. Ihnen sollte eine Müttergehalt aus der Bodenrente zukommen. Was wäre das ein Unterschied, ob das Volksvermögen über den "Schleichwegzins" auf die Konten der Reichen gespielt wird oder wirklich allen Menschen zur Verfügung stehen würde. Was wäre das sicherlich für eine angenehme Gesellschaft, wenn alle Arbeit, gerechten Lohn und bezahlbare Wohnungen geboten bekämen? Dass dieser unverantwortliche Wachstumswahnsinn ein Verbrechen an der Umwelt, an den Armen und an kommenden Generationen ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Zusammenfassend: Freigeld und Freiland lassen gnadenlose Blutsauger, die ihren unersättlichen Saugrüssel in den Geldkreislauf des Volkes senken, auf Granit stoßen. Ein Geld, das nur noch ein Tauschmittel ist, sichert den störungsfreien Geldumlauf und damit eine blühende Wirtschaft (und Gesellschaft). Das Buch hat auf jedenfall mein Interesse nach dem Konzept von Silvio Gesell geweckt. Ich komme zu dem Schluss, das er einfach recht hat und konnte keine Fehler entdecken. Das ist die bessere Geld- und Wirtschaftsordnung. Das Buch wird leider nicht mehr aufgelegt - schade.
Samstag, 2. Juni 2007
 Das Buch "Der Zauber von Findhorn" von Paul Hawken hat mich so tief berührt, dass ich für mich beschlossen hatte eine ausführliche Zusammenfassung zu schreiben. Hier im Blog steht die Entwicklung vor allem der Anfänge der Gemeinschaft und unter der Rubrik Biogarten die Beschreibung über den Garten. Ich kann nur jedem das Buch empfehlen zu lesen. Es lebten drei Erwachsene und drei Kinder in einem Wohnwagen auf engem
Raum. So erfuhren alle, was es bedeutet in Harmonie miteinander zu
leben - und welche Hölle es war, wenn keine Harmonie herrschte. Da
wurden Persönlichkeits-Kanten abgeschliffen. Mit der Zeit lernten sie,
sich aufeinander einzustimmen, ein größeres Ganzes zu sein und als
Gruppe zusammen zu leben und zu arbeiten. Wenn Eileen Weisungen von der
Führung bekam setzte es Peter sofort um. Findhorn liegt an einem Ort, welcher relativ unverseucht ist von Gedankenkräften, Energien und Gewohnheiten der Vergangenheit. Hier gibt es keine Dogmen oder Bekehrungseifer. Hier war nichts zu predigen, nichts zu erteidigen, nichts, worauf man unbedingt bestehen musste. Man spricht über den Dienst am Planeten und demonstriert dies auch. Es ist nicht was sie tun, sondern wie, mit welcher Einstellung es getan wird. Es ist diese außerordentliche Sorge, Liebe und Hingabe bei jeglicher Arbeit. Sie dienen in dem Wissen, dass Gott und sie eins sind.
Die geistigen Lehrer in Findhorn waren alle geistiger Natur. Angefangen von Devas, Erzengel, Saint-Germain, Sir Francis Bacon bis hin zu Brüdern aus dem Weltraum und andere Wesen. Alle haben Durchgaben gemacht.
Die "Old-Age"-Eigenschaften: Egoismus, Wettbewerb, Visionslosigkeit und Mangel an Disziplin und Glauben existieren dort nicht. Findhorns Bedeutung liegt in der Demonstration, dass die Menschen das Geschick der Welt in die Hand nehmen können. Hier sind Menschen, die ihr Schicksal nicht so eng sehen, die sich nicht als hineingeworfen betrachten in die feindliche Welt, sondern als göttliche Wesen, die sich mit dem höheren Bewusstsein verbinden können und einstimmen auf den Willen Gottes. Findhorn ist also ein Ort, wo die Menschen eher eins mit dem Plan werden, ihn mit Leben erfüllen, als dass sie ihn in mosaischer Tradition vom Berggipfel religiöser Bürokratie empfangen. Hier gibt es keine Energie, die durcheine Hierarchie von Priestern und Königen vermittelt wird. Das planetarische Bewusstsein steht über den kulturellen, nationalen und rassischen Denksystemen. Es ist die Verschmelzung mit dem Gewahrsein des Größeren, des Planeten. Es ist nicht nur eine Gemeinschaft von Menschen sondern ein arbeitender Organismus. Findhorns Rolle ist zu zeigen, dass es funktionieren kann, dass dies nicht nur eine hübsche Idee ist.
Das Ziel ist für alle das gleiche: Gott zu dienen. Gott ist in allem Sein und deshalb auch in uns. Für jeden von uns ist es möglich, sich mit der Inneren Quelle, mit Gott, zu verbinden und von ihr führen zu lassen. Dabei spielt der Geist der Liebe eine wichtige Rolle. Liebe, wo Du bist, liebe, wer du bist, liebe, was Du tust, liebe, mit wem Du es tust, das sind Maximen der Gemeinschaft. Dass diese Liebesorientierung zu einem anderen Verhalten zu sich selbst, aber auch zur sozialen und natürlichen Mitwelt führt, liegt auf der Hand. Beispielsweise wird die Verbundenheit und Pflege der eigenen Lebensräume und Gärten als wichtig erkannt. Für die Gäste der Findhorn Foundation wie auch für ihre Mitglieder ist es eine Freude, die Gärten zu genießen, die mit viel Liebe zum Detail kultiviert sind. Ein weiterer zentraler Leitspruch lautet: Arbeit ist Liebe in Aktion (work is love in action). Damit verbunden werden Geduld, Beharrlichkeit und Ausdauer (patience, persistance and perserverance), auch Einfachheit und Schönheit werden gepriesen, und Perfektion in allem wird zum Ziel. Menschliche Arbeit erscheint als Ausdruck eines inneren Reichtums. Jeder Handgriff wird zum Gebet und jede Salatschüssel zum Kunstwerk.
Nach der allgemeinen, großen Einstimmung im Sanctuary geht jeder zu seiner Gruppe zur Gruppen-Einstimmung. Dort fasst man sich dann an den Händen und meditiert kurz über die Gruppe, ihren Zweck, ihre Rolle und Funktion im größeren Ganzen und dann beginnt man mit der täglichen Arbeit.
Der Mythos von Findhorn ist der Mythos der Schöpfung, einer Wiedergeburt des Menschen, der empor wächst in ein völlig neues Bewusstsein. Es gibt der Persönlichkeit den Antrieb loszulassen, woran immer sie hängt. Wirkliche Sicherheit kann man erst finden, wenn die Persönlichkeitsebene re-organisiert ist auf die Seele, in gewissem Sinne aufgegeben, und die einzige wirkliche Konstante ist dann die Beständigkeit der Veränderung selbst. Dieser Zauber ist in uns, immer, allezeit. Es gibt nichts in Findhorn, das nicht jedermann in sich hätte.
Veränderungen, das Aufgeben der liebgewonnenen Ideale und der alten Gedankenmuster entwurzeln und können uns auf den Kopf stellen, lassen ein tiefes Gefühl von Unbehagen und Konflikt in denen entstehen, die ihm Widerstand leisten. Sie können aber auch das überwältigende Gefühl von Harmonie und Frieden in denen erwachsen lassen, die sich den neuen Energien öffnen. Das Alte muss weichen, bevor das Neue aufgehen kann.
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Mittwoch, 7. März 2007
Das neue Buch von Hans-Ulrich Grimm "Katzen würden Mäuse kaufen", welches am 3. März erscheinen sollte wurde durch eine einstweilige Verfügung erstmal in seiner Auslieferung gestoppt. Diese wurde von Masterfoods erwirkt. Bekannte Marken wie Pedigree, Chappi und Frolic sind Produkte von Masterfoods. Der Autor ist bekannt durch seine kritischen Ernährungs-Bücher. Diesmal nahm er sich vor, die Wahrheit der Tiernahrung schonungslos aufzudecken.
Natürlich bekommen da Tiernahrungsmittelkonzerne kalte Füße, denn hier platzen Träume wie Seifenblasen, da wird der naive Mensch schonungslos aufgeklärt und die Nahrung unserer liebsten madig gemacht. Verantwortung übernehmen, selber denken der Natur auf den Teller schauen ist schwieriger als Dosen öffnen. Einige Gründe warum die Auslieferung des Buches so unangenehm schmeckt: - Rohstoffe der Tiernahrung kommt zum größten Teil aus Tierkörperbeseitigungsanlagen (dort werden tote Tiere zerlegt und verarbeitet)
- Die Werbung suggeriert feinstes Gourmetfilet (keine Kadaver...)
- Fleisch beim Discounter ist teilweise billiger als Tierfutter!
- Der Rohstoff (Kadaverteile) werden mit Konservierungsstoffen behandelt, damit sie nicht vergammeln
- Weil Tiere das nicht essen würden, kommen Aromen, Geschmacksverstärker und Süßstoffe dazu.
- Die "Zusatzstoffe" dürfen auf der Verpackung nicht angegeben werden.
- Ökotest fand schon einmal in allen untersuchten Tierfuttern Schimmelpilzgift
Alternativen gibt es natürlich. Dazu hat der gleiche Autor z.B. "Katzen naturnah ernähren geschrieben". Quellen: Taz.de: "Die Produkte bestehen aus Müll", Der Verlag: Einstweilige Verfügung gegen Schwarzbuch Tierfutter, bei Dogs&Blogs: Es ist mir eine große Feude...
Freitag, 2. Februar 2007
Eine Buchrezension über das Buch "Bring Licht in die Welt" von Neale Donald Walsch
Neale schafft es in einem kleinformatigem Büchlein von nicht einmal 100 Seiten das wesentliche vom Tun hin zum Sein zu beschreiben. Es ist liebevoll und sehr einleuchtend beschrieben. Untermalt bzw. verdeutlicht werden die Kapitel durch Übungen. Diese dienen dazu, seinem Ziel (wer man sein möchte) näher zu kommen. Zu jeder Zeit versteht man was er meint - und das ist keine Selbstverständlichkeit bei Büchern, die dieses Thema behandeln. Es ist zwar einfach geschrieben, verlangt aber von einem die
vollkommene Aufmerksamkeit - wenn man das Buch nicht nur lesen will,
sondern auch an sich arbeiten möchte. Im Buch geht es um fünf Grundprinzipien und ebensoviele Schritte:
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Samstag, 9. Dezember 2006
Tanja Busse: Die Einkaufsrevolution - Wehe wenn wir richtig kaufenWenn der Verbraucher seine Macht nutzen würde, die er tatsächlich hat, gäbe es wie der Titel verspricht eine Einkaufsrevolution. Das Rezept ist trivial: Wenn niemand Eier aus Käfighaltung kaufen würde, gäbe es keine armen Hühner in Käfigen. Wenn keine Schnitzel aus industriell gehaltenen Schweinen kaufen und essen würde, gäbe es diese Haltungsform nicht mehr. Kaufentscheidungen für vertretbare Produkte sind kein Anschlag auf die freiheitlich-wirtschaftliche Grundordnung, sondern integraler Bestandteil. Der flexible Markt passt sich der Nachfrage einfach an. Der aufgeklärte Konsument wird zum Gegenspieler der globalen Wirtschaftsmächte werden. Die Wahrheit ist, dass wir selbst die Standards der Produktion festlegen. Die von Lobbyisten weich gespülten Verordnungen können dem verantwortungsvollen aufgeklärten Konsumenten nahezu gleichgültig sein. Er entscheidet selbst darüber, ob er und was er kauft...
Dienstag, 5. September 2006
Die Kraft der Gegenwart - Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen
Der Titel des Buches beschreibt in aller Kürze genau den Inhalt. In den Texten wird deutlich in welcher unglücklichen Art und Weise wir unser Leben leben. Das Jetzt bzw. die Hingabe an die Gegenwart ist der Schlüssel zum inneren Frieden und spielt trotzdem meistens keine Rolle - außer in der zumeist vergessenen Kindheit. Die Einzige Hürde, die es zu nehmen gilt, ist Frieden mit dem Verstand und dem Ego zu schließen und zu erkennen, dass diese nicht Teile von uns sind. Das Resultat? Keine Probleme, denn diese sind immer vom Ego und dem Verstand gemacht. Diese verstricken sich in Wenns und Abers die entweder in der Vergangenheit lagen oder sich in der Zukunft befinden. Du wirst wesentlich aufmerksamer und wacher, als wenn du mit deinem Verstand identifiziert bist - ein Zustand reiner Bewusstheit. Auch ändert sich der Umgang in Beziehungen. Die meisten menschlichen Beziehungen bestehen hauptsächlich aus gemeinsamen Verstandesaktivitäten, nicht aus menschlichen Wesen, die miteinander kommunizieren. Das Zulassen von selbst schlimmen Ereignissen, bringt dich jenseits des Verstandes mit all seinen Abwehrhaltungen, aus denen die Polaritäten von negativ und positiv entstehen. Dies ist die Vereinfachung von Vergebung in der Gegenwart. Die meisten schlechten Dinge im Leben passieren aufgrund der Unbewusstheit, sind selbst erschaffen oder eher Ego-erschaffen. Das Ego ist der unbeaufsichtigte Verstand, der dein Leben bestimmt, wenn du als beobachtendes Bewusstsein oder Zeuge nicht präsent bist. Im letzten Kapitel wird die Bedeutung von Hingabe erläutert. Hingabe ist die einfache und zugleich tiefe Weisheit, dich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen statt dich ihm zu widersetzen. Den Widerstand (Verstand) durch mentales Urteilen und emotionale Negativität, die das was ist verneinen, lässt man hinter sich. Das Buch hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich kann es nur jedem, der ein wenig Anspruch an sich selber hat und sich selber weiterentwickeln möchte, wärmstens ans Herz legen es zu lesen und sich den Inhalt bewusst zu werden.
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