Der Blogeintrag: Kyrill und die Gentechnik zeigt deutlich, dass die Diskussion, um Mindestabstände beim Anbau von GVOs nichts taugen. Nehmen wir mal an gestern wäre Maisblütenzeit gewesen. Was wäre passiert? Die statistische ausgerechnete Durchschnittsgeschwindigkeit von Wind liegt bei 10-20 km/h. Leider stimmt das eben nur auf dem Papier. Gestern waren es auch mal 200 km/h. Der Maispollen wäre quer durch Deutschland gereist und hätte dafür gesorgt, dass die Kontamination flächendeckend erforgt wäre. Die Herren von Monsanto und Bayer würden die Schultern hochziehen und sagen, dass sie dafür nichts könnten. Und einmal ausgekreuzt, gibt es kein zurück mehr. Das scheint mir auch mittlerweile die Strategie von Monsanto und Co zu sein. Ist erstmal eine Grundkontamination vorhanden, gibt es auch keinen echten Grund mehr die GVO-Sorten zu verbieten.