Viele belächeln es nur aus Unwissenheit. Warum sollte man es trotzdem tun?
Der Natur Respekt gegenüber bringen! Für Menschen vergangener Kulturen war dies eine Selbstverständlichkeit. Die Dankbarkeit für die Hilfe und eine Entschuldigung dafür, wenn man ihnen zu nahe tritt sollte aus meiner Sicht selbstverständlich sein.
Durch diese Gespräche mit den Pflanzen kommt man in den Einklang mit der Natur. Sie bekommt wieder den Wert zurück den sie schon immer hatte und immer haben wird. Es gibt keine Regeln, wie diese Gespräche geführt werden sollen, das einzig wichtige ist, dass es von Herzen kommt. Wenn nicht, kann man es sich sparen.
Zur Verdeutlichung ein paar Beispiele:
Wärend dem Aussäen erzählt man den Samen, dass die Zeit reif ist zu wachsen. Beim Umpflanzen erklärt man den Pflanzen was man vor hat und warum das für sie gut ist. Pflanzen (Blumen, Gemüse sowie auch Unkraut), die auf den Kompost wandern, dankt man für die Freude, die man mit ihnen hatte und dass sie in anderer Form wieder auf die Beete zurückkehren werden. Beim Ausbringen von Dünger, Spritzmitteln oder Präparaten erklärt man, dass es den Pflanzen gut tun wird.
Versuche haben gezeigt, dass der Ertrag durch das Sprechen mit Pflanzen signifikant höher liegt. Von bis zu 20% bei Tomaten wird berichtet. In dem Buch "Das geheime Leben der Pflanzen" beschreiben Peter Tompkins, Christopher Bird viele Versuche, die eindeutig belegen, dass die Pflanze mehr ist als unser mechanistisches Weltbild hergibt. Sie sind wie Menschen fühlende Wesen, mit einer zerbrechlichen Seele und mit gleichen Reaktionen nur nicht mit den gleichen Möglichkeiten.
Ein Versuch ist es jedenfalls Wert oder?
LG Gerti