Am Montag hat auch die Internationale Energiebehörde (IEA) nun offiziell bekannt gegeben, dass im Jahr 2012 die Nachfrage von Erdöl nicht mehr zu decken ist. Dies berichten genügend Zeitungen (taz, spiegel online, u.v.a.). Bisher war diese Lobby für fossile und atomare Energien der größte Leugner solcher Berichter. Die Mär von ewig sprudelnden Ölquellen ließ sich wohl nicht mehr aufrecht erhalten und der Ölpreis ist auf einem Allzeit-Hoch-Niveau.
Jetzt mache ich aus Spaß einen kleinen esoterischen Sprung (Eine Prophezeiung aus dem Langzeitkalender der Maya):
Der 21. Dez. 2012 ist nach dem Langzeitkalender der Maya das Ende dieser menschlichen Zivilisation. Die Menschen werden in eine gänzlich neue Zivilisation eintreten, die von der gegenwärtigen völlig unabhängig ist. Den Grund erwähnten die Maya nicht. Eine Sache ist klar: der letzte Tag bedeutet nicht den Eintritt irgendeines großen Unglücks; statt dessen beinhaltet es ein vollständig neues kosmisches Bewusstsein und einen spirituellen Übergang zur neuen Zivilisation hin.
Was bedeutet das konkret für uns? Welche Auswirkungen hat dies auf unser Leben? Die Zukunft ist natürlich schwer vorhersehbar.
Kleine minimale Einführung in die Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Steigt der Preis, wird meistens die Produktion erhöht. Bei natürlichen Ressourcen ist dies jedoch nur bedingt möglich. Ergo: Alle Preise und zwar solange bis diese begrenzende Ressource ersetzt worden ist. Die Abhängigkeit unseres Lebens ist mehr davon abhängig als uns lieb sein wird. Es wird sich auf jeglichen Verbrauch aus wie Güter, Strom, Heizung, Transport, Mobilität. Wirkung: Die Wirtschaft bricht zusammen. Die fetten Jahre sind vorbei...
Eine kurze Epoche der Menschheit neigt sich dem Ende. Das Gute daran, nur wenn etwas zu Ende geht, kann neues entstehen. "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt..." sagte schon Goethe. In esoterischen Kreisen kursieren seit Jahren eine magische Jahreszahl: 2012. Dann geht z.B der Longcount-Zyklus (26.000 Jahre) der Mayas zu Ende und ein neuer beginnt (siehe oben). Andere Quellen besagen ähnliches, worauf ich aber nicht näher eingehen möchte. Man könnte es auch so interpretieren: Wir (die Menschheit) haben die uns auferlegte Verantwortung gegenüber Mutter Natur nicht wahr genommen und die Ausbeutung verantwortungslos übertrieben. Nun wird dem Treiben langsam ein Riegel vorgeschoben. Nur ein weiteres, diesmal deutlicheres Zeichen.
Ich habe einen Traum: Es birgt eine große Chance. Die ganze dämliche Politik der letzen Jahrhunderte mit ihrer von Arm-nach-Reich-Verteilung könnte ein Ende nehmen. Die bremsenden Dinosaurierindustrien werden keine Rolle mehr spielen. Energiegipfel werden keine Witzveransstaltungen mehr. Verantwortung wird wieder übernommen. Der ganze Protektionismus, samt ihrer aufgeblähten Strukturen der Industriestaaten gegen alle Prinzipien der Menschlichkeit fallen. Der Lowinput-Landwirt wird der König und nicht mehr der Depp sein, im Gegensatz zum Agroindustiellen. Ökologisch angebaute Lebensmittel werden entlich den Stellenwert bekommen, den es haben müsste. Menschen nutzen ihr Potential menschlich zu sein...
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