
Das Buch "Der Zauber von Findhorn" von Paul Hawken hat mich so tief berührt, dass ich für mich beschlossen hatte eine ausführliche Zusammenfassung zu schreiben. Hier im Blog steht die Entwicklung vor allem der Anfänge der Gemeinschaft und unter der
Rubrik Biogarten die Beschreibung über den Garten. Ich kann nur jedem das Buch empfehlen zu lesen.
Es lebten drei Erwachsene und drei Kinder in einem Wohnwagen auf engem
Raum. So erfuhren alle, was es bedeutet in Harmonie miteinander zu
leben - und welche Hölle es war, wenn keine Harmonie herrschte. Da
wurden Persönlichkeits-Kanten abgeschliffen. Mit der Zeit lernten sie,
sich aufeinander einzustimmen, ein größeres Ganzes zu sein und als
Gruppe zusammen zu leben und zu arbeiten. Wenn Eileen Weisungen von der
Führung bekam setzte es Peter sofort um.
Findhorn liegt an einem Ort, welcher relativ unverseucht ist von Gedankenkräften, Energien und Gewohnheiten der Vergangenheit. Hier gibt es keine Dogmen oder Bekehrungseifer. Hier war nichts zu predigen, nichts zu erteidigen, nichts, worauf man unbedingt bestehen musste. Man spricht über den Dienst am Planeten und demonstriert dies auch. Es ist nicht was sie tun, sondern wie, mit welcher Einstellung es getan wird. Es ist diese außerordentliche Sorge, Liebe und Hingabe bei jeglicher Arbeit. Sie dienen in dem Wissen, dass Gott und sie eins sind.
Die geistigen Lehrer in Findhorn waren alle geistiger Natur. Angefangen von Devas, Erzengel, Saint-Germain, Sir Francis Bacon bis hin zu Brüdern aus dem Weltraum und andere Wesen. Alle haben Durchgaben gemacht.
Die "Old-Age"-Eigenschaften: Egoismus, Wettbewerb, Visionslosigkeit und Mangel an Disziplin und Glauben existieren dort nicht. Findhorns Bedeutung liegt in der Demonstration, dass die Menschen das Geschick der Welt in die Hand nehmen können. Hier sind Menschen, die ihr Schicksal nicht so eng sehen, die sich nicht als hineingeworfen betrachten in die feindliche Welt, sondern als göttliche Wesen, die sich mit dem höheren Bewusstsein verbinden können und einstimmen auf den Willen Gottes. Findhorn ist also ein Ort, wo die Menschen eher eins mit dem Plan werden, ihn mit Leben erfüllen, als dass sie ihn in mosaischer Tradition vom Berggipfel religiöser Bürokratie empfangen. Hier gibt es keine Energie, die durcheine Hierarchie von Priestern und Königen vermittelt wird. Das planetarische Bewusstsein steht über den kulturellen, nationalen und rassischen Denksystemen. Es ist die Verschmelzung mit dem Gewahrsein des Größeren, des Planeten. Es ist nicht nur eine Gemeinschaft von Menschen sondern ein arbeitender Organismus. Findhorns Rolle ist zu zeigen, dass es funktionieren kann, dass dies nicht nur eine hübsche Idee ist.
Das Ziel ist für alle das gleiche: Gott zu dienen. Gott ist in allem Sein und deshalb auch in uns. Für jeden von uns ist es möglich, sich mit der Inneren Quelle, mit Gott, zu verbinden und von ihr führen zu lassen. Dabei spielt der Geist der Liebe eine wichtige Rolle. Liebe, wo Du bist, liebe, wer du bist, liebe, was Du tust, liebe, mit wem Du es tust, das sind Maximen der Gemeinschaft. Dass diese Liebesorientierung zu einem anderen Verhalten zu sich selbst, aber auch zur sozialen und natürlichen Mitwelt führt, liegt auf der Hand. Beispielsweise wird die Verbundenheit und Pflege der eigenen Lebensräume und Gärten als wichtig erkannt. Für die Gäste der Findhorn Foundation wie auch für ihre Mitglieder ist es eine Freude, die Gärten zu genießen, die mit viel Liebe zum Detail kultiviert sind. Ein weiterer zentraler Leitspruch lautet: Arbeit ist Liebe in Aktion (work is love in action). Damit verbunden werden Geduld, Beharrlichkeit und Ausdauer (patience, persistance and perserverance), auch Einfachheit und Schönheit werden gepriesen, und Perfektion in allem wird zum Ziel. Menschliche Arbeit erscheint als Ausdruck eines inneren Reichtums. Jeder Handgriff wird zum Gebet und jede Salatschüssel zum Kunstwerk.
Nach der allgemeinen, großen Einstimmung im Sanctuary geht jeder zu seiner Gruppe zur Gruppen-Einstimmung. Dort fasst man sich dann an den Händen und meditiert kurz über die Gruppe, ihren Zweck, ihre Rolle und Funktion im größeren Ganzen und dann beginnt man mit der täglichen Arbeit.
Der Mythos von Findhorn ist der Mythos der Schöpfung, einer Wiedergeburt des Menschen, der empor wächst in ein völlig neues Bewusstsein. Es gibt der Persönlichkeit den Antrieb loszulassen, woran immer sie hängt. Wirkliche Sicherheit kann man erst finden, wenn die Persönlichkeitsebene re-organisiert ist auf die Seele, in gewissem Sinne aufgegeben, und die einzige wirkliche Konstante ist dann die Beständigkeit der Veränderung selbst. Dieser Zauber ist in uns, immer, allezeit. Es gibt nichts in Findhorn, das nicht jedermann in sich hätte.
Veränderungen, das Aufgeben der liebgewonnenen Ideale und der alten Gedankenmuster entwurzeln und können uns auf den Kopf stellen, lassen ein tiefes Gefühl von Unbehagen und Konflikt in denen entstehen, die ihm Widerstand leisten. Sie können aber auch das überwältigende Gefühl von Harmonie und Frieden in denen erwachsen lassen, die sich den neuen Energien öffnen. Das Alte muss weichen, bevor das Neue aufgehen kann.
Das Bewusstsein des Menschen, wenn es als Individuum erwacht und mit
seiner Umgebung in Beziehung tritt, strebt danach, sich zu
identifizieren mit den Göttlichen Prozessen. Er wird sich dessen gewahr
und es ist kaum ein Unterschied in dem was er tut, was immer er macht,
es ist das Bewusstsein, die Eigenschaft des Bewusstseins, worauf es
ankommt. Die Form ist nicht so wichtig.
Die Form wird zu Gunsten des Inhalts vernachlässigt. So spielt es
keine Rolle ob man Buddhist, Christ, Yogi oder Atheist ist. Das kann
aber nur funktionieren, wenn gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein
gelebt wird. Diese Tugenden bringen straffe Organisation, Genauigkeit,
Gründlichkeit, Steben nach dem Optimum und praktizierte Liebe mit sich.
Menschen können dort eine überraschend schnelle Verwandlung ihres
ganzen Wesens und Charakters erleben, die so schnell geschieht, dass
sie zuerst verwirrt sind mit dem Gefühl den Boden unter den Füßen
weggerissen bekommen zu haben. Man folgt nicht einfach einem Weg oder
Pfad, den ein anderer gezeigt hat, sondern hört auf jene Stimme in sich
selbst.
Meister Rakoczi an David: "Ihr seid hier, um die
Realität der geistigen Natur des Menschen zu demonstrieren, sowie die
Möglichkeiten und Potentiale, die ein bestimmtes Bewusstsein freisetzen
kann und das Handeln, das von Intuition gelenkt, von Liebe und Weisheit
bestimmt ist. Eine sehr starke, zielgerichtete Kraft fließt durch
dieses Zentrum; sie wird zur Vollendung aller Ziele führen, für die das
Zentrum gegründet wurde. Das ist nicht abhängig von irgendeinem
Individuum. Die Individuen mögen sich darauf einstimmen, ihr eigenes
leben vergrößert finden, ihren Beitrag zum Ganzen leisten und dafür an
Ganzheit gewinnen. Sind sie nicht in der Lage, sich darauf
einzustimmen, werden sie nicht in der Lage sein zu bleiben.
Der Einsatz ist hoch und die Zeit wird immer kürzer. Wie die Zeit
kürzer wird, so nimmt auch die Freiheit ab, in der wir arbeiten und
gewisse Gegebenheiten des menschlichen Bewusstseins verwandeln können;
gleichzeitig wächst die Wahrscheinlichkeit, dass gewisse Dinge
eintreten. Denn jeder Augenblick, den sich die Erde dreht, in dem
Kräfte emotionalen Ungleichgewichts, Unstabilität, Negativität und Hass
Blüten treiben und sich manifestieren, bringt eure Welt näher an einen
Punkt des Gerichts und des Zusammenbruchs. Es ist eine Zeit gegeben im
letzten Viertel dieses Jahrhunderts, die nicht offenbart werden kann,
zu der ihr als Planet konfrontiert sein werdet mit einer größeren
Krise, kleinere werden ihr vorausgehen, sie einleiten. Wie die
Menschheit da hindurch kommen wird, hängt davon ab, was jetzt getan
wird, um neue Leitbilder aufzustellen, denn es liegt in der Struktur
dieses Lichts begründet, das aufkommen wird und gerade jetzt
emporkommt, dass ihr und wir die Freiheit haben werden zu wirken und
die menschlichen Geschehnisse zu beeinflussen... Die Ausbreitung der
neuen Gesellschaft, die ihr in diesen Monaten und Jahren entwickelt,
wird bestimmen, wie kritisch und wie zerstörerisch aus menschlicher
Sicht die Jahre sein werden, die vor euch liegen."
Hier wird Hingabe verlangt. Dein Eigenwille wird zugunsten eines größeren Willens aufgegeben, der sich - wenn du ihm gehorchst - um alles kümmert, das du brauchst. Es gibt keine festen Regelungen, keine Verordnungen, keine von außen angelegten Ketten. Hier allein zählt das Bewusstsein der Gruppe, die sich dauernd bemüht, das Bewusstsein des "Gott in mir" ständig wachzuhalten und zu festigen und es im täglichen Leben zu zeigen. Hier demonstriert man Gottes Plan. Hier werden nicht bändeweise schöne Geschichten darüber erzählt, und wie das Leben im Glauben aussehen sollte. Hier gibt man dem Glauben Gestalt. Hier lebt man ihn.
Eingebungen und Intuition spielten beim Aufbau von Findhorn eine große Rolle und die Kraft des Willens. Sie fühlten dass was und wie etwas zu tun ist. In kontemplativen und meditativen Zuständen hörte Eileen Cady eine Stimme. Diese Eingebungen wurden nie in Frage gestellt im Gegensatz zu "normalen" Menschen, die gelernt haben an allem zu zweifeln. Es ist immer richtig, auch wenn es manches mal recht verrückt erschien. Im nachhinein lässt sich erkennen, dass es richtig war. Göttliche Führung. Alles ist göttliche Führung. Irrtümer sind nur so lange Irrtümer, bis der göttliche Gedanke hinter ihnen herausgefunden ist. Es gibt kein Zufälle oder Zufälligkeiten. Das Leben ist voller Sinn. Notlagen sind Geschenke Gottes, persönliches Missgeschick nur einer der Trittsteine auf dem engen Pfade der Einweihung, über den alle gehen müssen, wenn auch nur wenige sie erkennen. Hat man diese Einsicht gewonnen, erfährt man die Energie und die Entschlossenheit, immer weiter voran zu springen, während der Rest der Menschheit sich auf seinen weg nur kriechend fortbewegt und sich noch gegenseitig auf die Füße tritt. Pläne verloren mehr und mehr an Bedeutung, während der Sinn des Lebens mehr und mehr geplant schien.
Es hat keinen Wert über Liebe zu sprechen, wenn sie nicht in jedem Augenblick deines Lebens widergespiegelt wird. Es hat keinen Sinn, über Spiritualität zu sprechen, wenn du sie nicht durch dein Tun zeigen kannst. Es ist zwecklos, den Kopf in die Wolken zu stecken, wenn du den Himmel nicht herab in dein tägliches Leben bringen kannst. (Ram Sareek Singh).
Peter Caddys Reisebeschreibung aus Tibet: Wie ein altersschwaches Tier, das seine Lebenskraft und die Kontrolle über sich selbst verloren hatte, lag Tibet hilflos auf dem Dach der Welt im Sterben. All die Töne schwangen ein in einen langen, schmerzlichen Klagegesang aus den Tiefen der Eingeweide der sterbenden Kreatur. Ihr Atem ging langsam, hart und mühsam. Die Mönche vollzogen die Bestattungsriten mit uhrwerkhafter Präzision... Diese Kultur würde bestimmt nicht das Reich Gottes zu den Menschen bringen. Sie würden ebenso sicher zugrunde gehen wie auch der Rest der Welt, der unter Luftangriffen und bombenteppichen im Sterben lag. Dies war der Zusammenbruch alter Institutionen und Werte: die Energien zogen sich am Ende seiner Geschichte von diesem Ort zurück. Keine Religion vermag es Gott zu den Menschen zu bringen, dass keine Rasse den Frieden auf Erden schaffen könnte, dass keine Kultur beispielhaft war für eine neue Weltkultur. Denn das Reich Gottes war im Innern, und alle Weisheit alles Wissen müsste von Gott im Innern kommen, nicht von außen, sondern in jedem einzelnen wachsen. Es ist eine lange Entdeckungsreise, alles zu bergen, was so lange Zeit im Innern gewesen war.
Die Unterhaltungen in Findhorn gleichen Träumen, Visionen oder inspirativ empfangenen Gedanken. Die ganze Gemeinschaft lebt und arbeitet auf der Grundlage der Manifestation. Das Gesetz der Manifestation wirkt wie Gebet rückwärts. Der ganze Ablauf basiert auf diesen Prinzipien. Es wird in diesem absoluten Vertrauen gearbeitet, dass ihnen mit allem geholfen wird, was gebraucht wird. Ein weiterer Eckpfeiler der Gemeinschaft basieren auf den Regeln: Kein Rauschgift, kein Rauchen in Gemeinschaftsräumen und kein negatives Denken. Wichtig ist, dass du bist was du denkst, dass du wirst, was du denkst und dass Realität wird, was du denkst. Deshalb wird so viel wert auf positives, schöpferisches Denken gelegt.
Einweihung: Aufgabe des Willens, emotionale Ebene aufgeben, Aufgabe der mentalen Ebene (Feste Begriffe, Intellekt und Weltbild loslassen, um die Welt wieder mit neuen Augen und ganz offenem Sinn wie ein Kind sehen zu können), die Kreuzigung (Entblößung von Hoffnungen, Idealen, Selbstachtung. Alles muss dich verlassen, damit du verlassen bist und ganz allein mit Gott. Dann erkennst du, dass du aus dir heraus nichts bist. Die Perönlichkeit, alles Ego wird gekreuzigt, und die Dunkelheit fällt über dich.) Dann kommt die fünfte Station auf dem Einweihungs-Weg, die Auferstehung, wenn du erkennst: Mein Vater und ich sind eines.
Man gibt alles auf für Gott. Man stellt Ihn
an die erste Stelle, im festen Glauben und der Überzeugung, dass allen
Bedürfnissen und Nöten vollkommen begegnet wird aus Seinem Überfluss.
Setze mich in allem an die erste Stelle, dann soll dir alles andere hinzugegeben werden. Sei im Frieden. Kämpfen bringt dich niemals weiter. Es lässt dich einfach erschöpft und frustriert, weil du dem Ziel so nie näher kommst. Lerne einfach, eins zu sein. Wenn du aufgehört hast zu kämpfen, dann krieche in meine liebenden Arme wie ein müdes Kind. Gehe meinen Weg und tue meinen Willen. Ich will dich meine Wunder sehen, meine Herrlichkeit schauen lassen. Wenn du das Glück auf dem falschen Weg suchst, kannst du es nicht finden. Suche erst mich und finde mich. Das ist die einfache Antwort. Setze die ersten Dinge an die erste Stelle, und kümmere dich nicht um die Kosten oder Opfer. Liebe mich von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.
Denken und Leben sind untrennbar und jeder Versuch diese zu trennen ist gewaltsam und unnatürlich. Wir sind was wir denken; was wir denken, wird - was wir sind und alles um uns. Wenn man auf der Negativität verharrt, so wird man genau das schaffen, was man fürchtet. Beginne den Tag mit liebevollen positiven Gedanken, und du wirst sehen: Dieser Tag wird anders werden. Glaubt, dass alle Dinge möglich sind und handelt entsprechend.
Statt Hass oder Verbitterung wegen des ärmlichen Lebens empfanden sie Dankbarkeit für alles, was umsonst war: strahlender Sonnenschein, Seeluft, das klare Wasser, frisches, natürliche Gemüse aus ihrem Garten, die Balgereien am Strand und die eindrucksvollen, immer neuen Sonnenuntergänge. Die Erzeugung der eigenen Nahrung war ein weiterer Schritt zum Aufbau eines neuen Körpers, eines neuen Geistes, eines neuen Lebens. Das Alte muss weichen, und je schneller dir das klar geworden ist und du etwas dafür tust, desto besser.
Nach Jahren war der erste Teil des Experiments vorüber. Der Garten
hatte Peter und Eileen tausend Lektionen gelehrt. Der Zweck Findhorns
war nicht nur, ein Garten zu sein. Die Blumen blühten, die Bäume
grünten und das Gemüse nährte Findhorn, aber es sollte mehr sein, ein
Garten des Menschen. Diese Lektionen sollten auf die Welt der Seele und
des Geistes übertragen werden. Nun kamen Leute aus aller Welt und die
Arbeit im Garten war im Vergleich zu der Arbeit an den Seelen ein
Kinderspiel.
Das macht auf jedenfall Lust sich die Gemeinschaft heute einmal anzuschauen, um sich ein Bild davon zu machen, wieviel von diesem Zauber noch vorhanden ist...
Aus irgend einem unersichtlichen Grund komme ich eben auf diesen Blog. Auch mich hat vor Jahren dieses Buch ungeheuer fasziniert. Ich hatte den festen Wunsch, mal einige Zeit in Findhorn zu verbringen. Nun, 30 Jahre später, war ich immer noch nicht dort! Es haben sich andere, sehr gute Dinge in meinem Leben ereignet, aber wenn ich diesen Blog lese, kommt die alte Sehnsucht wieder. Ich denke, es ist noch nicht zu spät...
Danke für die Zusammenfassung. Sie spiegelt mein Denken!
Eine gute Zeit! Liebe Grüße, Barbara
manche Träume brauchen einfach Zeit!
Ich war als Besucher zwei mal in Findhorn und werde auch bald wieder dort sein.Mich hat es sehr beeindruckt und ich habe mir auch immer gewünscht, länger bleiben zu können.
Die bekanntesten Findhorn-Bücher habe ich alle gelesen und es fühlt sich überhaupt nicht fremd an ( z.B.Naturdevas usw.)
Vielleicht hast Du mal Wolf Dieter Storl's Bücher gelesen, er beschreibt diese Wesenheiten so schön.
Ich wünsche Dir den Entschluss, Deine Träume zu verwirklichen!
(Falls Du Schottland-Infos brauchts, bitte melden, ich kenne mich sehr gut aus.)
Liebe Grüße, Prana