Zitate von Lucius Annaeus SenecaNicht der ist arm, der wenig besitzt, sondern wer nach mehr verlangt.
Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.
Das Geld hat noch keinen reich gemacht.
Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.
Wer jeden Abend sagen kann, "ich habe gelebt", dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn.
Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; daß ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.
Nicht weil es schwer ist, wagen wir's nicht, sondern weil wir's nicht wagen, ist es schwer.
Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.
Wie töricht ist es, Pläne für das ganze Leben zu machen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.
Zwei Dinge verleihen der Seele am meisten Kraft: Vertrauen auf die Wahrheit und Vertrauen auf sich selbst.
Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstössen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.
Lerne vor allem dich zu freuen.
Wer darüber klagt, daß jemand gestorben ist, klagt darüber, daß er ein Mensch gewesen ist.
Durchmustere die Tage deines Lebens - und du wirst sehen, wie wenige auf deinem Konto verbleiben, die dir selbst gehören.
Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selber dafür hält.
Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.
Die Bosheit trinkt die Hälfte ihres eigenen Giftes.
Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zuviel Zeit, die wir nicht nutzen.
Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
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