Zitate von George Bernard ShawDie Menschen übertreiben den Wert derjenigen Dinge, die sie nicht bekommen konnten.
Du siehst etwas und fragst: Warum? Ich aber träume von etwas, das es nie gegeben hat und frage Wieso nicht?
Du siehst Dinge und fragst: Warum? Aber ich träume von Dingen, die es nie gegeben hat und sage: Warum nicht?
Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.
Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
Hass ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert ist.
Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.
Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?
Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.
Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
Die Weisheit eines Menschen mißt man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.
Zu haben was man will ist Reichtum, es aber ohne Reichtum tun, ist Kraft.
Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.
Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
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