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Der magischer Garten von Findhorn

Die Wegrender sind gesäumt mit Ringelblumen, Steinkraut, Lobelien, Stiefmütterchen, Nemesien, rundblättriger Minze und Akelei. In den Beeten standen Petunien, Silberspiere, Astern, Michaels- und Livingstone-Gänseblümchen, Mohn, Glockenblumen, Fuchsien, Rittersporn, Clarkien, Strohblumen, Eisenkraut, Kosmeen, Günsel, Natterkopf und viele andere.

Jede Pflanze scheint hier ihre Vollkommenheit erreicht zu haben. Unkräuter sieht man kaum - andererseits ist dafür auch kaum Platz, so dicht und üppig ist der Garten bepflanzt.

Der Findhorngarten ist ein Experiment in der Zusammenarbeit dreier Reiche. Zu den Kräften der Devas und des Menschen kommt noch eine dritte hinzu. Diese Dreiecksbeziehung führt zu noch ungeheurigerem Wachstum und Aufblühen des Lebens und ist in gewisser Weise ein Kontrapunkt zu den Wünschen der Menschen. Diese Kraft ist die Welt der Naturgeister, überstrahlt von dem Gott Pan. Diese Zusammenarbeit der drei Reiche wurde zum Ziel des Gartens. Die Quelle ist schlicht Liebe in Verbindung mit einer anderen Bewußtseins-Dimension, mit dem sogenannten Reich der Devas und der Naturgeister und als irdischem Pool das Menschenreich. Naturgeistern sind Feen, Elfen, Zwerge und die Gottheit Pan.

Es gab praktisch keine Muttererde in Findhorn. Es wurde begonnen auf reinem Sand wo ursprüglich lediglich Strandhafer und Hartgräser wuchsen. Es war praktisch gärtnern im Sand. Der wenige eingebrachte Kompost konnte das Phänomen Findhorn nicht erklären. Er spottete sozusagen der rationalen Analyse und die wissenschaftliche Autoriät war sprachlos.

Der Umgang mit der Natur erfolgt kooperativ. So wird Beispielsweise wenige Tage vor dem Umpflanzen eines Strauches ihm ruhig erklärt, warum, wann und wohin er gepflanzt wird. So konnte dann zum angegebenen Zeitpunkt den tief verwurzelte Strauch leich aus dem Boden ziehen, als ob er völlig den "Halt" am Leben aufgegeben hätten.

Der Pan ist der Kern in aller Lebenskraft, in allem was zeugt, in allem das stirbt und in allem das sich bewegt. Die landläufige Vorstellung von Pan ist ein Zerrbild. Er ist so riesig und so dynamisch und doch so rein und sanft. Jahrtausende haben die Menschen mit ihm gelebt.

Rudolf Steiner hatte seinen biologisch-dynamischen Anbau-Methoden auf der Grundlage seiner Forschung "ätherischer Formen" von Kräften entwickelt. Hierin Findhorn wurde nicht die Theorie Steiners Wiederholt, sondern der Einsatz des Wissens demonstriert.

Devas

Deva ist ein indischer Begriff und bedeutet "Wesen des Lichts". Dorothy fasst Devas als Gedanken auf, als Aspekte der Schöpfung, des Wachstums, die vom modernen Menschen unserer Zeit vernachlässigt und vergessen sind. Schöpfung ist auch Gedanke oder eine Schwingung, eine Idee und ein Samen. Aus dem göttlichen Potential entspringt jeder Gedanke, der auch das Universum schafft. Diese Gedanken schaffen immer noch. Wo entsprang der Schöpfungsgedanke von einem kleinen Moosfleckchen oder einer Lärche? Was trägt dann die archetypische Form durch Raum und Zeit zu dem Punkt, wo sie sich entfaltet und zu Leben wird? Diese Gedanken besitzen ein Energiepotential, lebendig pulsierend, der eigentliche Wesenskern dessen, was wir Leben nennen. Diese Ur-Gedanken existieren seit undenklichen Zeiten, der das Universum durchdringt wie seiner eigenen Identität, seiner Einzigartigkeit und in vollkommener Harmonie mit allen anderen Schöpfungsgedanken. Eine Deva ist dann die Idee von Leben, das nach Erfüllung strebt. Es ist überall, es kann nicht sterben, es ist einfach.

Vertritt man solch eine Position, erlebt man die Situation wie alle Mystiker der letzten Jahrhunderte, die in der Umgebung und in dem Einflussbereich einer Kirche elben, die es vorzieht, Gott als den fernen, alttestamentlichen Jehova zu sehen, einer Kirche, die nicht freundlich gesinnt war gegenüber Kinder, die mit Gott vereint waren. Man wird als Verrückt abgestempelt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen.

Für die, die einen Einblick in das Leben haben, hat alles einen Sinn. Es ist zum Beispiel ein Sinn hinter dem unablässigen Wehen des Windes, eine geistige Bedeutung trotz all der unerfreulichen Resultate, die die Böen zeitigen. Für die, die Augen haben zu sehen, steht alles an seinem Platz. Die Kräfte der Natur sind etwas, in das man sich hineinfühlen muss, worum man sich bemühen muss. Das Hineinfühlen in die Naturkräfte ist wichtig. Spüre nach seinem Wesen und der Bedeutung, die er für mich hat, komme in Einklang und Harmonie mit diesem Wesen. Es wird nicht so schwierig sein, wie du es dir jetzt vorstellst, denn die Wesen dieser Kräfte sind glücklich, eine freundliche Kraft zu fühlen. In alle Kräfte musst du dich einfühlen, auch in die Sonne, den Mond, das Meer, die Bäume, sogar das Gras. Alle sind sie Teil Meines Lebens. Alles ist ein Leben. Mache das Leben wieder eins.

Der Garten soll in echter Zusammenarbeit angelegt werden. Denkt dabei auch an die Naturwesen, die höheren Naturgeister und die Geister anderer Körper, wie zum Beispiel die Geister der Wolken, des Regens, der verschiedenen Gemüsearten. In der neuen Welt wird ihr Reich den Menschen ganz geöffnet sein - oder Ich sollte eher sagen: die Menschen werden ihrem Reich ganz offen sein. Öffne dich und gehe mit Sympathie und Verständnis dem herrlichen Reich der Natur entgegen. Wisse dass diese Wesen des Lichtes sind, bereit zu helfen, aber scheu und argwöhnisch gegenüber Menschen.

In Kontakt mit einer Erbsen-Deva erfuhr Dorothy etwas über Schnecken: Ihr denkt beispielsweise, dass Schnecken für mich eine größere Bedrohung darstellen als der Mensch, aber das ist nicht so, Schnecken sind ein Teil der Ordnung der Dinge, und das Gemüsereich hegt keinen Groll gegen die, die es ernährt. Der Mensch aber nimmt soviel er kann als selbstverständlich, er kennt keinen Dank - was uns dann eigentümlicherweise eine feindliche Haltung annehmen lässt. Die Menschen scheinen allgemein nicht zu wissen, was sie tun und warum. Wüssten sie darum was für ein Kraftwerk wären sie dann! Wären sie auf dem geraden Wege dessen, was zu tun ist, könnten wir mit ihnen zusammenarbeiten.

Später kamen noch Kontakte zum Landschaftsengel, der Sprecher aller Devas - ein Wesen, das den ganzen geographischen Raum überstrahlt - und anderen Wesenheiten dazu. So erfuhren die Gärtner, dass das Allerwichtigste, das sie tun konnten, sei, den Pflanzen von innen heraus ein Gefühl von Liebe und Achtung entgegenzubringen. Fröhlichkeit hat eine sehr gute Wirkung auf Pflanzen, sowie spielende Kinder. Die Strahlungen der Naturwesen sind sehr mit den Menschen verflochten. Die Naturgeister verstecken sich vor den Menschen, da sie sich verletzt fühlen durch deren Schwingungen. Sie sind offene Geschöpfe, ohne die vielen Schalen, die die Menschen um sich haben.

In weniger als einem Jahrhundert wurde unsere Nahrung grundlegend verändert, und nur wegen der Insellage in unserer städtischen Umgebung haben die Menschen vergessen, was Nahrung einst war, und wie sie schmeckte. Die Landwirtschaftsfabriken haben die Qualität und den Geschmack unserer Nahrung auf einen Schatten dessen reduziert, was ihre ursprüngliche Vollkommenheit war. Die chemische Nahrungsmittelindustrie ist nicht aufgrund ihrer Erfolge so sehr gewachsen, sondern aus der Notwendigkeit, ihre eigenen Spuren zu verwischen. Wir stehen heute da mit der Tomate des zwanzigsten Jahrhunderts: einer Tomate, die manchmal noch so aussieht wie eine Tomate, die nicht schmeckt wie eine Tomate, die häufig mit Giften bespritzt werden muss, um vor ihrer Umgebung geschützt zu sein, und die in Treibhäusern aufwächst, wo es keine Erde mehr gibt, sondern eine gelbliche, übelriechende Nährflüssigkeit, die sie ernährt "mit allem, was sie braucht".

So wie der Regen fällt über Gerechte und Ungerechte, so helfen die Devas, Nahrung hervorzubringen für die Guten und die Bösen. Der moralische Aspekt ist nicht ihre Angelegenheit. Ob sie des Menschen Freund oder Feind sind, hängt von ihnen selber ab. Ihr Leben dient dem Guten, aber der Mensch macht Hackfleisch aus allen Kräften des Lebens. Der mangelnde Kontakt zwischen Mensch und Natur ist erst ein recht junges Phänomen, die Ausnahme eher denn die Regel. Die Menschen waren seit Anbeginn ihrer Geschichte in Kommunikation gestanden mit den Naturgeistern, den Devas, den Geistern von Wäldern und Gestirnen. Der Mensch muss seine Göttlichkeit in sich selbst wieder erkennen und die Ganzheit, derer er Teil ist. Er muss jenen innersten Kern berühren, der sich selbst als Teil aller Dinge wahrnimmt, alle Lebewesen und aller Aspekte der Schöpfung. Dadurch wird jede Unterscheidung von Außen und Innen ausgelöscht.

Die Welt der Naturgeister

Die Elementarwesen oder Naturgeister und ihr Gott Pan sind Diener Gottes und handeln nur nach seinem Willen. Die Kluft zwischen diesem Reich und dem Reich der Menschen ist jedoch in den letzten Jahrhunderten immer größer geworden. Die Elementarwesen sind von Ort zu Ort unterschiedlich - eine unendliche Vielfalt von Wesen, deren Farbe, Gestalt und Größe mit dem Terrain und den Jahreszeiten wechselt.

Die Naturgeister können wir uns als Baumeister denken, dabei beschränkt sich ihre Arbeit auf das Pflanzen- und Mineralreich. Sie bauen und bilden in der Natur gemäß dem archetypischen Plan. Also das was man als ätherische Gegenstück oder den Ätherkörper der Pflanze nennen könnte. Dies geschieht, indem sie die Energien, die von den Devas heruntergesandt werden, den Pflanzen zugute kommen lassen. Diese Energie könnten wie Lebenskraft nennen.

Pan (griechisch alles und überall) ist eine universale Energie, eine kosmische Energie, die die ganze Natur durchdringt. Er kann an vielen Orten zu selben Zeit personifiziert erscheinen. Er ist der Gott der Wälder, der Länder, des ganzen Elementar-Reiches wie auch des tierischen, pflanzlichen und Mineral-Reiches. Der Pan ist wohl den meisten, wenn überhaupt als eine furchterregende Gestalt bekannt. Er ist ein riesiger Faun mit ungeheurer ausstrahlender Kraft, die Ehrfurcht in seiner Gegenwart hervorruft. Auch der Ausdruck panisch hat seinen Ursprung von dem Wort Pan, da seine Anwesenheit durchaus große Angst hervorrufen kann. Die Kirche hat aus allen heidnischen Göttern und Geistern Teufel und Unholde oder Kobolde gemacht. Pan wurde wohl zum Teufel gemacht, obwohl er ein großes Geschöpf ist. Er ist der Diener des allmächtigen Gottes und ist bereit den Menschen zu Hilfe zu kommen - trotz der Art, wie er sie behandelt und die Natur missbraucht - wenn wir wieder an ihn glauben und ihn und seine Untertanen um Hilfe bitten. In ihm ist nichts Böses. Sein wundervoller Geruch gleicht den von Kiefernwäldern, von feuchten Blättern, umgebrochener Erde und Waldblumen. Er spielt gerne Flöte, die er immer bei sich trägt. Er hat die Möglichkeit in einen zu treten, sodass man die Welt aus seinen Augen sehen kann, es entsteht ein vollkommenes Gefühl ein zu sein mit der Natur, wie auch eins mit dem Göttlichen. Es füllen sich die Wälder mit Myriaden von Lebewesen - Elementargeister, Nymphen, Dryaden, Faune, Elfen, Gnome, Feen - und viele weitere.

Da gibt es Wesen wie den Faun so groß wie Kinder. Sie haben zottige Beine, gespaltene Hufe, ein spitzes Kinn, die Ohren und zwei kleinen Hörner auf der Stirn. Die meisten Menschen können sie nicht sehen, oder kennen sie lediglich aus alten Geschichten als verteufelte Gestalten, oder in neuen Fantasieromanen neu aufgeweckt.

Die Naturgeister lieben ihre Arbeit und haben ihre Freude daran, der sie in der Bewegung, im Tanz Ausdruck verleihen.

Unsere durch die Scheuklappen des Materialismus abgestumpften Sinne, die wir zu tragen gewohnt sind, befinden wir uns in einem ans Schlafwandeln grenzenden Zustand, in dem wir die phantastische Schönheit des Lebens um uns nicht wahrnehmen. Diese Welt erlebt man mit Staunen und Ehrfurcht - oder gar nicht. Natürlich würden viele die Existenz von all dem in Frage stellen. Das ist auch verständlich, denn man kann es im Moment nicht wissenschaftlich beweisen - aber das wird in Zukunft zweifellos einmal möglich sein. Die Wissenschaft sieht den Bauplan der Pflanze in ihrem Samen, im genetischen Code, denn legt man einen Samen in die Erde wächst die entsprechende Pflanze heran - ohne die Hilfe von dubiosen Wesenheiten. Dieser Standpunkt ist verständlich und man kann wenig tun, um die Meinung derer zu ändern, die nicht daran glauben. Es ist vergeudete Zeit das zu versuchen.

Die meisten wissen jedoch, dass wir mehr sind als unsere physischer Körper. Einige sprechen von ätherischen und noch höheren Körpern, ebenso die Pflanzen. Wir sind inkarnierter Geist. Theoretisch ist es auch möglich, dass Moleküle wie die DNS ein ätherisches Gegenstück haben? Könnten sie sich ohne dieses überhaupt verdoppeln? Ist da vielleicht ein Elementarwesen mit diesem Gegenstück beschäftigt? Könnten die Pflanzen wirklich wachsen ohne ihre ätherisches Gegenstück und die Wesen, die mit ihm verbunden sind? Wissenschaftlich betrachtet ist das phantastischer Unsinn.

Es ist wichtig zu wissen, dass die Pflanzen innerhalb ihres ätherischen Gegenstücks, das die Naturgeister geschaffen haben, heranwächst und sich entwickelt. Durch Eingreifen in das natürliche Wachstum einer Pflanze, durch den Versuch, ihre Form künstlich - oft mit Gewalt - zu verändern, kann der Mensch von dem archetypischen Plan abkommen. Abgesehen von der Angst und dem Schmerz der Pflanze kann so ein Mangel an Übereinstimmung mit dem ätherischen Gegenstück erzeugt werden, was der Pflanze weiter Pein und Qual bereitet.

Gibt es berechtigte Gründe, dass der Mensch Änderungen am Werk der Natur vornehmen muss, wäre es besser die Naturgeister zu bitten, dies durch die Änderung des ätherischen Gegenstücks herbeizuführen. Sie würden es tun, wenn es vernünftig wäre und es nicht aus reiner Zweckmäßigkeit aus der Sicht des Menschens gefordert würde.

Die Naturgeister sind Licht-Körper, Energie-Wirbel oder Strudel von Energie in dauernder Bewegung. Sie glühen von farbigem Licht, entweder in einer mehrerer oder wechselnden Farben. Es sind Energien mit eigener Intelligenz. Man kann sie sehen und mit ihnen kommunizieren. In diesen Licht-Körpern können die Elementarwesen jedoch nicht mit den dichteren, grobstofflicheren Kräften und dem ätherischen Gegenstück der Pflanzen arbeiten. Deshalb müssen sie einen ätherischen Körper annehmen. In den Mythen, Legenden und Märchen wurden viele Wesen beschrieben. Wenn Elementarwesen einen Körper annehmen möchten, verwendet er eines dieser Gedankenformen und "zieht" diesen an.

Brauchen wir die Naturgeister? Würden nicht die Pflanzen auch ohne sie wachsen? Die Antwort liegt in der Qualität. Die Pflanzen mögen wohl wachsen, aber sie wüchsen nicht gut.

Wir müssen wieder ehrlich und fest an die Naturgeister glauben. Wir dürfen sie nicht als selbstverständlich nehmen, sondern ihnen Liebe und Dank für alles entgegenbringen, das sie für uns tun. Was in einer solchen Zusammenarbeit alles erreicht werden kann, würden viele für ein Wunder halten. In Findhorn hat man dies verwirklicht. Die Resultate liegen vor.

Die Elementarwesen waren von Ort zu Ort verschieden - eine unendliche Vielfalt von Wesen, deren Farbe, Gestalt und Größe mit dem Terrain und den Jahreszeiten wechselte. Ihre Arbeit beschränkt sich auf das Pflanzen- und Mineralreich. Sie sind nicht die Eltern der Pflanzen, haben aber ähnliche Aufgaben. Sie transformieren dabei die Energie, die die Devas herunterstrahlen und lassen sie dem Wachstum der Pflanzen zugute kommen. Man könnte die Energie auch Lebenskraft nennen, es ist eine vitale Energie. Ob die Pflanzen auch ohne sie wüchsen? Das sei eher qualitativer Natur. Überall würden sich die Naturgeister zurückziehen und die Folgen sind schon heute spürbar. Heute findet man sie nur noch in ihren tief im Wald verborgenen Schlupfwinkeln oder in wilden, abgeschiedenen Landschaften.

Wenn es keine harmonische Zusammenarbeit zwischen Menschen und Pflanzen gibt, vernichtet sich der Mensch selbst. Jeder soll im Garten ein wildes Gebiet einrichten, als Heiligtum für die Naturgeister. Auch möge der Garten eine Stätte der Schönheit sein, mit Blumen, Bäumen und Ziersträuchern.

Es war die Kraft der Idee, des Denkens, von Peter und den anderen auf die Pflanzenwelt projiziert, das den Garten schuf. Die Naturgeister haben das immer tun können, aber nur wenn der Mensch ihnen gewahr und bewusst wird und ihnen Liebe und Verständnis entgegenbringt.

Gedanken sind real, lebendig und machtvoll. Der Gedanke, der Form annimmt, wird physikalische Realität, je mehr die Kausalgesetze der alten Wissenschaft in unserem Leben an Gültigkeit verlieren. Man sagt nicht zu einer Pflanze, was sie zu tun hätte, sondern verbindet sich innerlich mit ihr. In diesem Zustand der Einstimmung wurden beide, Menschen und Pflanze verwandelt.

Eine Zusammenfassung des Buchs: Der Zauber von Findhorn von Paul Hawken


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