In weniger als einem Jahrhundert wurde unsere Nahrung grundlegend verändert, und nur wegen der Insellage in unserer städtischen Umgebung haben die Menschen vergessen, was Nahrung einst war, und wie sie schmeckte. Die Landwirtschaftsfabriken haben die Qualität und den Geschmack unserer Nahrung auf einen Schatten dessen reduziert, was ihre ursprüngliche Vollkommenheit war. Die chemische Nahrungsmittelindustrie ist nicht aufgrund ihrer Erfolge so sehr gewachsen, sondern aus der Notwendigkeit, ihre eigenen Spuren zu verwischen. Wir stehen heute da mit der Tomate des zwanzigsten Jahrhunderts: einer Tomat, die manchmal noch so aussieht wie eine Tomate, die nicht schmeckt wie eine Tomate, die häufig mit Giften bespritzt werden muss, um vor ihrer Umgebung geschützt zu sein, und die in Treibhäusern aufwächst, wo es keine Erde mehr gibt, sondern eine gelbliche, übelriechende Nährflüssigkeit, die sie ernährt "mit allem, was sie braucht"...
Warum gärtnern wir?
Anbau eigener Produkte = Selbstversorgung und Unabhängigkeit
Arbeiten in und mit der Natur
Ergebis der eigenen Arbeit sehen und schmecken
Produktion von biologischen bzw. biologisch-dynamischen Nahrungsmitteln, - d.h.:
Verzicht auf synthetische Düngemittel und Agrarchemikalien (Insektizide, Herbizide, Fungizide, etc.) - d.h.
Nachhaltiger Landbau durch Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit (Kompostwirtschaft, Mulch, Gründüngung)
Qualität, die man nicht kaufen kann und Frische direkt aus dem Garten
Verpackungsmüll, Transporte etc. fallen weg
Wissen was hinter der Nahrungsmittelproduktion steht
Weil Bioanbau im großen Maßstab auch nicht mehr das ist was es mal war ...
usw.
Der Biogarten im Juli
Der Biogarten im August
Bis man seinen Biogarten so hat, wie man sich es vorstellt, vergehen erstens etliche Lehr- und Versuchsjahre ins Land zweitens vergehen Jahre um ihn zu entwickeln. Es ist aber mehr ein gemeinsames Entwickeln. Ob man Unkräuter hat oder nicht ist allein eine Betrachtungsweise und geistige Haltung - die Natur kennt jedenfalls keinen Unterschied. Mittlerweile wächst bei uns allerlei zwischen dem Gemüse und wir versuchen gar nicht mehr jedes Kräutlein zu entfernen. Auf schwarzen blanken Böden verhungern sowieso die Regenwürmer und die Graben für mich fast das ganze Jahr den Boden um - das kann ich mir dann sparen. Lieber noch ein wenig Mulch dazu geben und schon dezimiert sich das "Unkraut" und die Regenwürmer vermehren sich und graben noch mehr. Rödelberger beschrieb diese kleinen Helfer als das Gold des Ackers, womit er zweifelsohne recht hatte. Genauso behandeln wir auch Wühlmäuse und andere Bodenlebewesen als liebenswerte kleine Mitbewohner unseres Gartens. Auch hier korreliert die geistige Haltung mit dem Schaden.
Natürlich gibt es Kompost, solange Pflanzen auf der Erde existiere. Alle Vegetation, die abstirbt (wird aerob) verrottet. Warum sich also die Mühe eines Komposthaufen auferlegen? Fukuoka würde es jedenfalls nicht tun. Es gibt jedoch Argumente dafür: Bakterien brauchen und binden während des Rotteprozesses Nitrate und Nitrite zum zersetzten des Pflanzengewebes. Dieser wird dem Boden zeitweiese entzogen und steht den wachsenden Pflanzen weniger zur Verfügung. Nach dem Absterben der Bakterien wird der Stickstoff wieder freigesetzt. Deshalb verlagert man es auf einen anderen Platz. Weiter unten ist noch ein weiterer Grund beschrieben, welcher mit der Hitzeentwicklung zu tun hat.
Ohne Kompost geht gar nichts schreibt Inga-Maria Richberg in "Altes Gärtner-Wissen wieder entdeckt". Da ist was wahres dran. Methoden um guten Kompost herzustellen, gibt es wahrscheinlich genauso viele wie es Gärtner gibt. Wir wollen aber trotzdem versuchen ein paar Dinge hierzu zu beschreiben. Wahrscheinlich versucht jeder Gärtner die Rotte möglichst schnell von statten gehen zu lassen. Das hat folgende Gründe: Schnelle Rotte heißt auch mehr Wärme. Bis über 65°C können im Kompost entstehen. Diese Wärme macht viele der Unkrautsamen und Krankheitserreger unschädlich. Heute wird sogar für teures Geld Thermokomposter verkauft. Die Hitze entsteht aber nur, wenn genügend Material auf einmal aufgehäuft wird. Hat aber auch den Nachteil, dass die Komposthelferlein (Kompostwürmer, Käfer, Asseln usw.) sich nicht so wohl fühlen. In unserem Garten fällt auch eine Menge Rohmaterial an, so dass ein rascher Abbau wünschenswert ist. Dies erreicht man durch zwei- bis viermaliges Umsetzen im Abstand von ca. 2-3 Wochen. Umgesetzt wird, wenn die Temperatur wieder anfängt zu sinken. Danach lässt man den Kompost 2-3 Monate reifen. Idealerweise hat man 3 Komposter, so dass man zur Verwendung im Garten gut gereiften Kompost einsetzt. Als Faustregel kann man sagen, dass der Kompost reif ist, wenn sich keine Würmer mehr darin befinden. Damit überhaupt genug hineinkommen können, empfielt es sich, den Komposthaufen immer auf den Boden zu setzten. Langsam wachsende Komposthaufen werden nicht warm, werden aber genauso gut.
Auf den Kompost darf alles, was in der Natur dirket zu finden ist und nicht gekocht worden ist. Möglichst kein blühendes oder verblühtes Unkraut, denn diese bilden noch Samen und freuen sich über die Verbreitungsmöglichkeit - falls sie die Hitze überstehen. Je kleiner das Matial, desto schneller die Rotte. Ideal ist auch den Kompost mit Dung von Kühen, Pferden, Schafen oder Ziegen anzureichern. Je mehr verschiedenes desto besser. Auch Grasschnitt lässt sich kompostieren, jedoch muss er unter gemischt werden oder nur dünn aufgelegt werden sonst fängt er leicht an zu schimmeln. Unsere Hühner vermischen das ohne unser zu tun, spätestens wenn wieder Küchenabfälle dazukommen...
Wichtig ist auf jeden Fall, dass der Kompost gut feucht aber nicht zu nass wird und sich nicht zu sehr verdichtet. Wenn genügend Sauerstoff hinein kommt, dann rottet er ganz von alleine ohne Hilfe vor sich hin. Mit Kalk sollte man vorsichtig sein, denn der Treibt den wertvollen Stickstoff aus dem Kompost. Lieber Steinmehle verwenden. Zur Beschleunigung und besseren Kompost ab und zu eine Schaufel Erde (Würmer, Bakterien, Mineralien) beimengen.
Ob man nun zusätzlich zu dem mechanischen Eingriff noch Heilkräuter dem Kompost zusetzt oder eine Kompostimpfung durchführt mittels Kompost-Pulver der Abtei Fulda oder biologisch-dynamische Komostpräparate verwendet ist letztenendes eine Glaubensfrage. Beide verwenden Echte Kamille, Löwenzahn, Gemeiner Baldrian, Schafgarbe, Große Brennessel und Eichenrinde. Wirken tun diese Präparate auf eine homöopathische Art und Weise, die jedoch mit bisherigen naturwissenschaftlichen Ansätzen nicht nachgewiesen werden konnten. Da bleibt einem nur selber ausprobieren und sich überzeugen lassen - oder eben auch nicht. Der Vorteil all dieser Methoden liegt allemal in der meditativen Beschäftigung mit der Sache selber.
Das Ausbringen vom Kompost erfolgt nur oberflächlich. Den Rest übernehmen sowieso die vielen kleinen Helferlein im Boden. Er sollte aber möglichst nicht austrocknen, das zerstört darin die meisten Mikroorganismen. Dies bedeutet entweder über den Kompost Mulchen, leicht einarbeiten und nicht wenn der Wetterbericht tagelang sengende Hitze angesagt hat.
In einem kompostreichen Boden wachsen Pflanzen, die starke, robuste und widerstandsfähig gegen Krankheiten und Seuchen sind.
Aussaat und Anzucht
Saatgutbeizung
Um die Krankheitsanfälligkeit vor allem im empfindlichen Keimzustand zu verringern (Vorbeugen ist besser als Behandeln) und auch die Keimfähigkeit zu erhöhen, gibt es verschiedene Saatgutbeizungsmethoden. Hier kommen Kräuterauszüge zum Einsatz. Um nicht zu viele Rezepte Aufzuführen, wird die Knoblauchbeize stellvertretend genannt. Auf einen Liter abgekochtes maximal handwarmes Wasser werden ca. 100g frisches gut zerkleinertes Knoblauch zugesetzt und eine Stunde stehen gelassen. Hilft gut gegen Krautfäule bei Tomaten. Nicht alle Pflanzen vertragen diesen Knofisud! Kohl und Leguminosen vertragen das überhaupt nicht. Beizen lassen sich aus Meerrettich, Schachtelhalm, Baldrian (Tomaten, Zwiebeln, Lauch, Cucurbitaceen), Kamille (Hülsenfrüchte), Urin, Milch usw. oder gemischt herstellen. Abgekochtes 50°C heißes Wasser und max. 25 Minuten beizen hilft gegen Pilzinfektionen. Ob gebeizt werden sollte oder nicht, liegt an der Pilzgefahr (z.B. Umfallkrankheit bei Gemüsesämlingen). Nach der Beize die Samen möglichst sofort aussehen. Auch hier gilt es, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss. Also ein Teil nicht behandeln, den anderen Teil behandeln und gut beobachten...
Pikieren, Umpflanzen
Pikieren und Umpflanzen sind mit viel Liebe zu bewerkstelligen. Die Wurzeln sollten sehr vorsichtig behandelt werden, da sie sonst als Eintrittsstelle für Krankheiten dienen können. Man kann sie ruhig einkürzen und gegebenenfalls die äußeren Blätter mit entfernen, dass stimuliert das Wurzelwachstum (z.B. Lauch, Sellerie, Rüben, Kohl, Rote Beete, Salat) und beschleunigt das Anwachsen.
Im August sind die letzten Aussaattage des Jahres. Hier gilt die Faustregel: Eine Woche später gesät, ergibt eine Ernte von ca. 2-3 Wochen später.
Gießwasser
Möglichst Regenwasser oder Oberflächenwasser nehmen. Kaltes Wasser nur verwenden, wenn es nicht anders möglich ist. Vom Zeitpunkt her ist frühmorgens am besten, bei extremer Hitze und Trockenheit muss wenn nötig natürlich auch mehrmals gegossen werden.
Selbst Samen gewinnen
Grundsätzlich ist es wichtig nur von Pflanzen Samen zu ernten, die entweder sortentreu (also dem original entsprechen) oder einem gut genug erscheinen. Also ein wenig auf das Zuchtziel achten. Es sollten nur die besten und gesündesten Pflanzen zur Vermehrung genutzt werden. Die Samen müssen voll ausreifen können. Nähere Informationen zu einzelnen Pflanzen befinden sich im Abschnitt Vermehrung unter den jeweiligen Pflanzen...
Hierbei gilt es zwei Arten von Pflanzen zu unterscheiden. Selbstbefruchter und Fremdbefruchter. Die Samenwerbung der ersten Art ist relativ einfach, denn da kreuzt nichts ein. Bei den Fremdbefruchtern ist das jedoch etwas aufwendiger. Hierzu werden die Blüten (evtl. nur die weiblichen) mit Gazebeuteln (dünnen Stoff) geschützt. Diese werden dann vorsichtig mit einem weichen Pinsel bestäubt und weiterhin geschlossen gehalten.
Es gibt noch weitere Unterscheidungsmerkmale. Es gibt einjährige Pflanzen, die keimen, wachsen, blühen und samen im selben Jahr. Zweijährige Pflanzen wachsen normalerweise im ersten Jahr, blühen und fruchten im Folgejahr. Man sollte tunlichst widerstehen, Samen von Pflanzen zu ernten, die im ersten Jahr schon geschossen sind. Das ist das Gegenteil von dem eigentlichen Selektionsziel der Schossfestigkeit. Die Auswahl der Samenpflanzen fällt auf die besten und gesunden im zweiten Jahr blühenden. Die dritte Gruppe sind die mehrjährigen, die hier aber nicht weiter ausführt werden, da sie im Garten weniger eine Rolle spielen.
Die Ernte sollte möglichst bei gutem trockenen Wetter erfolgen. Man muss nicht warten, bis die Pflanze ganz vertrocknet ist, sondern kann sie auch abschneiden und an einem trockenen, kühlen Ort nachreifen lassen. Besser zu früh, als vergammelt und voll ausgereift draußen... Bei fleischigen Früchten wie Tomaten, Kürbissen und Gurken lässt man die Früchte lange reifen, die Samen ein bis zwei Tage gären, gewinnt die Samen dann recht sauber und lässt sie dann trocknen. Die Lagerung sollt kühl und trocken erfolgen.
Die Samen müssen gut getrocknet sein, bevor sie verpackt werden. Nicht in praller Sonne, sondern auf Zeitungspapier an einem luftigen geschützten Platz. Zur Lagerung empfiehlt sich eine möglichst trockenes, kühles und dunkles Klima.
Gründüngung
Idealerweise ist der Boden immer bewachsen - wie in der Natur, dann entfällt die Gründüngung sowieso. Wenn dies nicht der Fall ist, was im Garten im Winter leicht passieren kann versucht man durch geeignete Aussaat nach der letzten Kultur die Mineralien- und Düngungsverluste durch Auswaschung zu minimieren. Im Gemüsegarten sollte man auf die Fruchtfolgen achten. So fallen Kreuzblütler, wie Ölrettich (Raphanus sativus var. oleiformis), Senf (Sinapis alba) oder Raps (Brassica napus ssp. oleifera) wegen Kohlherniegefahr in der Regel aus dem Sortiment heraus oder müssen dementsprechend in der Fruchtfolge berücksichtigt werden. Abfrierende Pflanzen wie Bienenfreund (Phacelia tanacetifolia), Lupinien, Rotklee (friert nicht ab) und Winterwicken bieten sich an. Die letzten drei sammeln zusätzlich noch den wertvollen Stickstoff. Auch Weizen oder Roggen lassen sich verwenden und noch sehr spät im Jahr säen - bis November/Dezember. Diese müssen jedoch im Frühjahr ca. vier Wochen vor dem Bestellen der Beete möglichst flach untergegraben oder untergehackt werden, denn es kann kurzfristig der noch freie Stickstoff gebunden werden. Beim verrotten der Gründüngung werden die organisch gebundenen Nährstoffe wieder freigesetzt und an die Folgekultur weitergegeben. Dies erhöht die Bodenfruchtbarkeit. Beliebige Kombinationen von Gründüngerpflanzen sind natürlich möglich.
Um den Klee zu fördern gibt es einige Tipps: Möglichst früh aussäen. Schnellwüchsige Rotkleearten verwenden und erst nach der Blüte nutzen. Weissklee sollt nicht zu tief, aber häufiger geschnitten werden. Den Klee nicht Düngen, auch keine Güllegaben zuführen.
Nur bedingt geeignet für Gründüngung ist Buchweizen, der spätestens Mitte August gesät werden muss. Bei milder Witterung kann er aber noch vor dem sicheren abfrieren Samen ausbilden. Sonnenblumen sind schnellwüchsig, erfreuen einen mit später Blüte, können aber Sclerotinia übertragen - hier muss auf die Fruchtfolge geachtet werden.
Saattermin
Winterfestigkeit
mit Gras
mit Kreuzblütler
ohne Gras/Kreuzblütler
bis Mitte August
abfrierend
Grünhafer, Sorghum (Futterhirse), Wickhafer
mit Klees/Erbsen, Westerwoldisches Raigras
Eine nicht klassische Form der Gründüngung ist, wenn man permanent versucht zwischen den Pflanzen z.B. Leguminosen wie Weißklee (auch im Winter) oder Seradella anzubauen. Dies versuche ich gerade, ist aber nicht so einfach...
Der große Vorteil des andauernden Pflanzenbewuches ist, dass sich deutlich mehr Regenwürmer im Boden befinden. Der Regenwurm ist das Gold des Bodens. Man kann nicht genug davon haben. Er sorgt für beste Bodengare, wie kein anderer!
Fruchtfolge - Fruchtwechsel
Die Gestaltung der Fruchtfolge ist aus folgenden Gründen wichtig: 1. Der Pflanzenschutz. Viele Krankheiten und Schädlinge befallen lediglich die gleiche Pflanzenfamilie oder nur nahe Verwandte einer Pflanzenfamilie. So befällt zum Beispiel die Kohlhernie nur Kreuzblütler (alle Kohlarten, Radieschen, Rettich, Hirtentäschel u.a.). 2. Die Nährstoffversorgung. Durch Leguminosen in der Fruchtfolge wird Stickstoff gebunden. Diese stehen immer am Anfang einer Fruchtfolge und kann bis zu 2/5 betragen (also 2 von 5 Jahren). Danach folgen in der Reihenfolge Starkzehrer, Mittelzehrer und als letztes Schwachzehrer. Der letzte Grund ist die Unkrautregulierung. So findet idealerweise ein Wechsel zwischen Gemüsearten, die Unkraut gut unterdrücken oder bei denen die Bekämpfung einfach ist und solchen bei denen das nicht so ist, oder mit Direktsaat. Es ist auch eine Variierung vom Anbauzeitpunkt günstig. Im Garten spielt aber eher nur der erste Grund eine Rolle.
Eine ander Möglichkeit ist die Einteilung der Fruchtfolge mit Haupt- und Nebenkulturen. Hauptkulturen haben eine Standzeit von mehr als 14 Wochen. Nebenkulturen werden als Vorkultur oder Nachkultur angebaut. Pro Jahr dürfen keine Kultur aus der selben Familie auf der gleichen Parzelle angebaut werden.
Natürlich kann man beide Methoden miteinander auch kombinieren. Am besten ist sowieso, dass man sich einen Plan macht, wie man seine eigene Rotation sich vorstellt und dabei die oben genannten Regeln berücksichtigt. Dann braucht man nicht jedes Jahr sich aufs neue zu überlegen, wie man seine Beete einteilt. Grundsätzlich kann man sagen, dass je größer die Fruchtfolge, desto weniger Krankheiten hat man zu befürchten.